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Dienstag, 29. Dezember 2015

Krebsschutz mit der richtigen Ernährung (Antioxidantien)


Antioxidantien sind Substanzen, die zellschädigende aggressive Sauerstoffradikale unschädlich machen können. Diese Stoffe sind besonders reichlich in Obst und Gemüse enthalten. Fünf Portionen pro Tag sollten Sie daher unbedingt zu Ihrem Pflichtprogramm machen. Einige Sorten haben sich in Studien als besonders wirksam in der Krebsprävention erwiesen

Antioxidantien sind Substanzen, die zellschädigende aggressive Sauerstoffradikale unschädlich machen können.

Diese Stoffe sind besonders reichlich in Obst und Gemüse enthalten. Fünf Portionen pro
Tag sollten Sie daher unbedingt zu Ihrem Pflichtprogramm machen. Einige Sorten haben sich in Studien als besonders wirksam in der Krebsprävention erwiesen.


Diese Obst- und Gemüsesorten sollten Sie bevorzugen:

  • Kohl
  • Avocados
  • Brokkoli
  • Tomaten
  • Himbeeren
  • Zitronen
  • Cranberries

Einige Kräuter enthalten ätherische Öle sowie Urolsäure, die in der Lage sind, Krebszellen regelrecht zu stoppen.Besonders geeignet als Krebsschutz sind:
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Oregano
  • Salbei
  • Petersilie  


siehe auch den kompletten Artikel:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/ernaehrung/krebsschutz-mit-der-richtigen-ernaehrung/103065931/



Sonntag, 27. Dezember 2015

Vitamin C - Neueste Wissensbeiträge

Vitamin C gilt weithin als das Vitamin, das sich positiv auf Ihr Immunsystem auswirkt. Doch das ist recht kurz gegriffen. Denn in Wirklichkeit ist Vitamin C ein echter Alleskönner. Es ist verantwortlich für den Aufbau von Bindegeweben, außerdem garantiert nur ausreichend Vitamin C gesunde Knochen, Knorpel und Zähne. Denn hier ist das Vitamin an Aufbau und Regeneration beteiligt.

Doch damit nicht genug. Vitamin C schützt Sie vor den negativen Auswirkungen der freien Radikale, verbessert die Aufnahme und Verwertung von Eisen und verhindert die Oxidation von LDL-Cholesterin.
Leider aber ist die Versorgung mit diesem Vitamin nicht ganz einfach. Es ist zwar in großen Mengen in Zitrusfrüchten enthalten und in noch größeren Mengen in schwarzen Johannisbeeren, Sanddorn, Paprika oder auch Grünkohl. Aber das Vitamin ist recht empfindlich. Kochen und zu lange Lagerung zerstört es recht schnell.

Daher haben doch recht viele Menschen einen Vitamin-C-Mangel. Die typische Mangelerkranung, der Skorbut, kommt heute nur noch sehr selten vor. Aber unter unspezifischen Mangelsymptomen leiden viele Menschen. Dazu gehören Müdigkeit, Leistungsschwäche, Probleme bei der Wundheilung, starke Infektanfälligkeit oder auch depressive Verstimmungen.





  • Erkältungszeit: Vitamin C - hilfreich oder nicht?
    Vitamin C gegen Erkältungen: ein umstrittenes Thema. Wirkt das Vitamin oder doch nicht? Forscher haben nun sechs große Studien zusammengefasst und daraus eine große Übersichtsstudie erstellt.
  • Vitamin C kann Krebstherapie unterstützen
    Vitamin C wird gerne als Wundermittel bezeichnet, das jede Art von Krebs verhindern soll. So auch die Aussage des Nobelpreisträgers Linus Pauling. Diese These konnte nie bewiesen werden.
  • Vitamin C kann Tuberkulose-Bakterien abtöten 

    Vitamin C gilt als wichtig für die Abwehrkräfte. Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine in New York haben nun aber herausgefunden, dass Vitamin C in der Lage ist, Mykobakterien abzutöten.
  • Vitamin C kann Nierensteine fördern
    Vitamin C gilt als gesund und viele Menschen meinen, dass hohe Dosen dieses Vitalstoffs nicht schädlich sein können, da es ja zu den wasserlöslichen Vitaminen gehört. Jedes Zuviel wird daher mit dem Urin wieder ausgeschieden.



    Weitere Infos siehe unter:
    http://www.fid-gesundheitswissen.de/orthomolekulare-medizin/vitamin-c/


    Quelle:FID Verlag GmbH
    Fachverlag für Gesundheitswissen
    Koblenzer Straße 99
    53177 Bonn
  • Freitag, 25. Dezember 2015

    Alternativen zu Antibiotika bei Sinusitis



    Es ist wie verhext: Kaum ist die Erkältung ohne große Probleme abgeklungen, da schmerzt es plötzlich im Gesicht, wenn Sie sich nach vorne beugen. Das gilt als sicheres Zeichen für eine Entzündung der Nasennebenhöhlen(Sinusitis). Einige Erreger zogen sich dorthin zurück und sind nur schwer angreifbar. 

    Antibiotika bringen nichts, außer Durchfall!

    Wenn sich Bakterien (Pneumokokken oder Streptokokken) in der Schleimhaut der Nebenhöhlen festsetzen, schwillt diese an und entzündet sich. Dadurch verstopfen die feinen Kanäle zwischen Nase und Nasennebenhöhlen. Das Sekret fließt nicht mehr ab und das verursacht die oft extremen Gesichtsschmerzen.

    Obwohl meistens Bakterien die Auslöser einer akuten Sinusitis sind, bringt die schulmedizinische Behandlung mit Antibiotika selten tatsächlich eine Linderung. Wie sinnlos dieses in der Schulmedizin leider immer noch weit verbreitete Unterfangen ist, zeigte im Jahr 2003 eine Studie der Universität Basel: 250 Sinusitis-Patienten erhielten sechs Tage lang entweder ein Antibiotikum oder ein Scheinmedikament (Placebo). Nach 14 Tagen waren drei Viertel aller Patienten ihre Beschwerden los. Der einzige Unterschied: In der Antibiotika-Gruppe kam es viermal häufiger zu Durchfällen, weil die Medikamente die Darmflora schädigen.


    Diese natürlichen Mittel wirken abschwellend

    • Salzwassersprays (z. B. Rhinomer®, Pur ratiopharm®)
    • Nasenduschen mit Salzwasser
    • salzhaltige Nasensalben (z. B. Emser® sensitiv, Nisita®)
    • Sprays mit Natriumhyaluronat, die einen Flüssigkeitsfilm auf der Schleimhaut bilden (z. B. Hysan®, Hya Rhinol®)
    • Inhalationen mit Salz, Kamille oder Salbei

    Ein abschließender Rat: Die Wirkung von Inhalationen mit Salz oder pflanzlichen Zusätzen lässt sich erhöhen, wenn Sie 15 bis 30 Minuten vorher ein abschwellendes Nasenspray anwenden. Dann gelangen die heilsamen Dämpfe besser in die Nasennebenhöhlen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Schulmedizin und Naturheilverfahren sinnvoll kombinieren lassen und zusammen besser wirken als einzeln.

    Weitere Infos siehe unter:
    http://www.fid-gesundheitswissen.de/hno/nasennebenhoehlenentzuendung/


    Quelle:
    FID Verlag GmbH
    Fachverlag für Gesundheitswissen
    Koblenzer Straße 99
    53177 Bonn

    Mögliche Auslöser für einen chronischen Schnupfen

    Ständig verschnupft? Das kann dahinterstecken ...
    Ein harmloser, fast immer durch Rhino-Viren verursachter Schnupfen geht auch ohne Behandlung innerhalb von etwa einer Woche vorbei. Bleiben die Beschwerden jedoch länger als eine Woche bestehen oder kehren sie ständig wieder, spricht man von einem chronischen Schnupfen.
    Mögliche Auslöser für einen chronischen Schnupfen

    - gutartige Tumore (Nasenpolypen)
    - Verkrümmung der Nasenscheidewand
    - Missbrauch von abschwellenden Nasentropfen
    - chronische Nasennebenhöhlenentzündung
    - Schimmelpilze in der Wohnung
    - Medikamente (z. B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Migränemittel)
    - Allergien (z. B. gegen Pollen, Tierhaare, Hausstaub)



    weiters siehe unter:




    Quelle:
    FID Verlag GmbH
    Fachverlag für Gesundheitswissen
    Koblenzer Straße 99
    53177 Bonn

    Donnerstag, 24. Dezember 2015

    Entspannen Sie Ihre Augen






    Haben Sie manchmal trockene, müde, erschöpfte Augen? Unsere Augäpfel werden von kleinen Muskeln festgehalten, damit sie nicht frei in den Augenhöhlen herumkullern. Je nachdem, wie angespannt wir sind, können diese kleinen Augenmuskeln viel Druck auf die Augäpfel erzeugen.…

    Wenn sie sich nicht zwischendurch auch einmal entspannen können, entsteht dadurch nach einer Weile Fehlsichtigkeit. Es tut Ihnen gut, diesen kleinen Muskeln etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Sind sie angespannt? Gönnen Sie Ihnen die wärmende Kraft der Sommersonne.
    siehe weiters unter: http://www.fid-gesundheitswissen.de/augenheilkunde/augentraining/waermemeditation-entspannen-sie-ihre-augen-mit-sonnenwaerme/103070331/


    Quelle:
    FID Verlag GmbH
    Fachverlag für Gesundheitswissen
    Koblenzer Straße 99
    53177 Bonn