Follow by Email

Sonntag, 31. Januar 2016

Indianer-Heilmittel entpuppt sich als Keimkiller




In Kanada vorkommender Ton tötet selbst multiresistente Bakterien restlos ab

Heilmittel aus der Natur: Forscher haben entdeckt, dass ein in Kanada vorkommender Ton stark antibakteriell wirkt. Die graue Erde tötete in Labortests selbst multiresistente Erreger restlos ab, wie Forscher im Fachmagazin "mBio" berichten.
Dies bestätigt, dass der schon seit Jahrhunderten von indianischen Ureinwohnern als Heilmittel genutzte Ton tatsächlich medizinisch wirksam ist. Er könnte künftig helfen, hartnäckige Infektionen zu bekämpfen.


Traditionelles Heilmittel aus dem Boden


Für die indianischen Ureinwohner im Westen Kanadas ist ein besonderer Ton schon seit Jahrhunderten die Arznei der Wahl. Der von den Angehörigen der First Nations genutzte Kisameet Clay ist ein sehr feiner grauer Ton, der aus einer 400 Kilometer nördlich von Vancouver liegenden Senke stammt. Gebildet wurde dieses rund 400 Millionen Kilogramm umfassende Tonvorkommen am Ende der letzten Eiszeit.
"Berichten zufolge wird dieser Ton von ihnen für eine ganze Reihe von Beschwerden eingesetzt, darunter entzündliche Darmentzündungen, Arthritis, Hautirritationen und Gefäßentzündungen", berichten Shekooh Behroozian und seine Kollegen von der University of British Columbia in Vancouver. Ähnliches wurde auch schon von anderen Tonmineralen berichtet, bisher jedoch wurde keiner offiziell für therapeutische Zwecke zugelassen.


Vielversprechender Kandidat


Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte es sich daher lohnen, diesen Ton in weiteren Studien auf seine therapeutische Eignung hin zu untersuchen. "Nach 50 Jahren der Übernutzung und des Missbrauchs von Antibiotika könnten traditionelle Heilmittel und andere natürliche, mineralbasierte Stoffe uns neue Waffen im Kampf gegen multiresistente Erreger liefern", sagt Koautor Julian Davies.



Samstag, 16. Januar 2016

Wirkungen von Zwiebeln, eine der ältesten Kulturpflanzen



 

von Beate Rossbach

Gesundheitliche Wirkungen von Zwiebeln

Die Zwiebel ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt und wird schon seit etwa 5.000 Jahren angebaut. Sogar im Grab des berühmten Pharao Tutenchamun fand man Zwiebelreste. Nach Mitteleuropa kamen die Zwiebeln durch römische Soldaten. Schnell wurden ihre heilenden Wirkungen entdeckt und bereits Hildegard von Bingen (1098 bis 1179) empfahl die Zwiebel als ausgezeichnete Heilpflanze. Im Jahr 2015 war sie die Heilpflanze des Jahres.


Inhaltsstoffe der Zwiebel:

  • Allicin
  • ätherische Öle
  • Mineralien wie Eisen und Zink
  • Vitamine wie Folsäure und Vitamin C
  • Flavonoide


Das sind die gesundheitlichen Wirkungen der Zwiebel im Überblick:

-   Normalisierung der Cholesterinwerte: Die schwefelhaltigen Verbindungen in der Zwiebel beeinflussen die Cholesterinbildung in der Leber. Dabei drängen sie das schlechte LDL-Cholesterin zurück und verstärken die Bildung des guten HDL.
-   Blutverdünnung: Die Inhaltsdstoffe Allicin und Ajoen haben eine ähnliche Wirkung wie Acetylsalycilsäure und können damit Herzinfarkten und Thrombosen vorbeugen.
-   Herzschutz: Das Zwiebel-Flavonoid Quercitin kann das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle mindern.
-   Krebsschutz: Quercitin konnte in Zellkulturen das Wachstum von Darmkrebszellen hemmen.                                                                                          
-   Schleimlösung: Die Zuckerverbindungen wirken in Kombination mit den ätherischen Zwiebelölen schleimlösend und auswurffördernd bei Husten und Bronchitis.
-   Entzündungshemmung: Zwiebeln enthalten die Schwefelverbindung Onionin A, die stark entzündungshemmend wirkt. Viele Hausmittel wie etwa das Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen machen sich diesen Effekt zunutze.


Zwiebelsaft hat darmreinigende Wirkung, kann aber auch Kur mäßig zur Vorbeugung gegen Arteriosklerose eingenommen werden, weiters mindert er Appetitlosigkeit und regt die Verdauung an.
Er hilft bei Heiserkeit, Erkältungen, Husten und Nervosität. Zwiebelsaft und Zwiebeltee helfen bei Entzündungen. Zerkleinern Sie eine Zwiebel mit dem Pürierstab oder der Messermühle. Geben Sie den Brei in ein sauberes Küchen- oder Mulltuch. Drücken Sie den Saft in ein Glas, füllen Sie mit Wasser auf und geben etwas Honig für den Geschmack hinzu. Sie können auch den reinen Zwiebelsaft zu sich nehmen.


siehe weiteres unter:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/zwiebel/




Quelle:
FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Freitag, 15. Januar 2016

WICHTIGES ZUM THEMA "ALGEN"


Algen kennen Sie als Lebensmittel sicherlich aus japanischen Restaurants: Als fester Bestandteil von Sushi und Misosuppe erfreuen sie sich auch hierzulande großer Beliebtheit. Algen sind aber nicht gleich Algen: 
Grundsätzlich gibt es zwei Arten, die winzig kleinen Mikroalgen und die großblättrigen Makroalgen. Speisealgen sind meist Makroalgen.



Was steckt in Algen?
Speisealgen liefern Ihrem Körper viele Kohlenhydrate, vor allem Ballaststoffe und hochwertiges Eiweiß. Fett ist nur in geringen Mengen vorhanden, einige Algenarten liefern sogar lebenswichtige Fettsäuren.
Algen enthalten Vitamin A bzw.  die Vorstufe Beta-Carotin sowie die Vitamine C, E und B12. In Algen stecken auch verschiedene Mineralstoffe, vor allem Jod, Zink, Eisen, Selen, Kalium und Kalzium.



 - Entdecken Sie Meeresalgen für Ihre Gesundheit In der asiatischen Küche unverzichtbar, sind Meeresalgen als Gemüse bei uns noch relativ unbekannt. Höchstens als Umwicklung von Sushi oder als Tabletten zur Nahrungsergänzung kennen die meisten Deutschen diese Makroalgen.

 - Algen vertreiben Ihre Cellulite Vor allem pulverisierte Algen haben sich als Kraftpakete gegen Cellulite erwiesen. Sie sind reich an festigenden Aminosäuren, Jod und entwässerndem Kalium.

 - AFA-Algen: Nicht gesund, sondern giftig!   Nahrungsergänzungsmittel, die AFA-Algen (Aphanizomenon-Flos-Aquae-Algen) enthalten, werden als „Heilmittel" gegen das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom.

 - Algenprodukte können Ihre Schilddrüse irritieren   Wenn Sie getrocknete Meeresalgen verspeisen, können Sie Ihre Schilddrüse in Gefahr bringen. Davor hat das Bundesinstitut für Risikobewertung gewarnt. Je nach Art bringen es die Algen bis zu 11.000 mg Jod auf ein Kilo Trockengewicht.


weitere Infos seht Ihr unter:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/ernaehrung/algen/



Quelle:FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Donnerstag, 14. Januar 2016

Rezepte und Kuren mit Wacholder























Beim Wacholder handelt es sich um eine Pflanzengattung aus der Familie der 
Zypressengewächse. Mit bis zu 70 Arten stellen sie etwa 40 Prozent aller Zypressengewächse und in Mitteleuropa wachsen nur der Gemeine Wacholder und der Sadebaum in freier Natur.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Wachholder enthält unter anderem Zitronensäure, Gerbsäure, Gerbstoff, Zink, Mangan, Menthol, Oxalsäure und ätherisches Öl. Ihm werden eine Vielzahl von Heilwirkungen zugeschrieben.

Wirkung des Wacholders

  • antibakteriell
  • blutbildend
  • blutreinigend
  • harntreibend
  • schleimlösend
  • leicht schmerzstillend
  • schweißtreibend.


Linderung bei vielen Beschwerden

Wacholder wird bei diversen Beschwerden verwendet, wie bei:
  • Mundgeruch
  • Magenbeschwerden
  • Verdauungsprobleme
  • Sodbrennen
  • Magenschleimhautentzündungen
  • Blähungen
  • Leberprobleme
  • leichten Formen von Diabetes
  • Blasenentzündungen
  • Blasensteine
  • Husten
  • Bronchitis
  • Erkältungskrankheiten
  • allgemeine Gereiztheit
  • Zahnfleischentzündungen
  • Krampfadern
  • Schuppenflechte
  • Menstruationsbeschwerden

Zusätzlich fördert Wacholder die Wundheilung und verschafft bei Schuppenflechte Linderung. Die Heilpflanze wirkt bei Arthritis, Muskelrheuma und Gicht schmerzlindernd und kann den Entzündungsprozess aufhalten.

Anwendung

Alle Teile des Wacholders können als Arznei verwendet werden und er kann auf vielfältige Art zubereitet werden, beispielsweise als Dampfbad, welches aus ätherischem Wacholderöl und aufgekochtem Wasser hergestellt wird, als Sirup, Tee und Tinktur.

Weitere Informationen siehe unter:
http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/wacholder/


Quelle:FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn



Montag, 11. Januar 2016

Entgiftung ist wichtiger denn je!

Detox ist die Abkürzung für den englischen Begriff Detoxification, was so viel wie Entgiftung bedeutet. Eine Detox Kur ist somit eine Entgiftungskur. Zwar können auch Böden und Seen entgiftet werden. Wir aber kümmern uns um die Entgiftung des Körpers – und diese ist wichtiger als je zuvor, denn Meldungen wie die folgenden geben sich geradezu die Klinke in die Hand:
  • Arsen im Reis
  • Blei aus Industrieabgasen und Keramikglasuren
  • Cadmium im Getreide, in Ölsaaten und im Tabakrauch
  • Quecksilber im Fisch, in Meeresfrüchten und in Zahnfüllungen
  • Pflanzenschutzmittel (Pestizide) in allen Lebensmitteln
  • Dioxin im Fleisch
  • Aluminium im Trinkwasser, in der Luft und in Impfstoffen
  • Schimmelpilzgifte in der Wohnung, aber auch in der Nahrung
  • Chemikalien, die aus Teppichböden und Möbeln ausdünsten
  • Medikamente, die ebenfalls vom Körper entgiftet werden müssen und daher die körpereigenen Entgiftungskapazitäten noch weiter strapazieren
  • Und vieles mehr



Gesundheitliche Folgen der Gifte

Was geschieht, wenn wir permanent von diesen Giften umgeben sind? Es entstehen umweltbedingte Krankheiten, die aber meist gar nicht als solche erkannt oder anerkannt werden. Als umweltbedingte Krankheiten gelten allerhöchstens die Multiple Chemikaliensensitivität (MCS), das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS) und manchmal auch die Fibromyalgie.
Doch kann im Grunde jede Krankheit durch Umweltgifte mit verursacht oder wenigstens von diesen begünstigt werden. So kann Arsen zu Hautkrebs führen, Pestizide können bei Kindern ADHS fördern, Cadmium kann die Nieren schädigen und Osteoporose begünstigen, Blei kann zu Bluthochdruck beitragen, und was das Quecksilber betrifft, so gibt es kaum etwas, das es nicht auslösen oder verstärken könnte.

siehe auch:
Entgiftung nach Weihnachten und Silvester dringend empfohlen !

http://gesundheits-spiegel.blogspot.nl/2016/01/entgiftung-nach-weihnachten-und.html

Quelle:
Zentrum der Gesundheit
Neosmart Consulting AG
Hertensteinstr. 51
CH-6004 Luzern




Sonntag, 10. Januar 2016

So nutzen Sie die Heilkraft der Farben


Die natürlichste und älteste Methode, Körper und Seele zu beeinflussen
Die Energie der verschiedenen Körperfunktionen kann durch Farben positiv wie negativ beeinflusst werden. Die Theorie, die hinter der Heilkraft der Farben steckt: Unterschiedliche Farben haben unterschiedliche Wellenlängen. Auch die Organe des Körpers schwingen mit unterschiedlicher Frequenz.
Wenn es gelingt, eine Farbe zu finden, die mit den Schwingungen eines Organs harmoniert, kann die Wirksamkeit des jeweiligen Organs gesteigert werden. Es gibt auch die Vorstellung, dass kranke Organe in einer „falschen" Frequenz schwingen und durch den Einsatz harmonischer Schwingungen wieder „in Takt" kommen.
Wie auch immer - die Heilkraft der Farben kann zur Geltung kommen durch farbiges Licht, farbige Bilder, eingefärbtes Badewasser, Aufnahme bestimmter Lebensmittel, unter Umständen sogar schon durch das Tragen von farbiger Kleidung.


Die Heilkraft der Farben und ihre Wirkungsbereiche auf Ihren Körper:
Violett 
beeinflusst Gehirn und Nervensystem. Bei Hitzekrankheiten und Sonnenbrand kann Violett kühlen und beruhigen. Es wirkt reinigend und antiseptisch. Violett unterdrückt Hungergefühle, bringt Ihren Stoffwechsel ins Gleichgewicht und ist nicht zufällig in der Kirche die Farbe der Fastenzeit.

Gelb 
Gelbe Lichtwellen haben eine starke Wirkung auf das Gehirn. Gelb stärkt das Nervensystem, macht wachsam, klar und entschlossen. Es aktiviert die motorischen Nerven und damit die Energie Ihrer Muskeln und Ihres Lymphsystems. Gelb hat ähnlich wie Orange einen reinigenden Einfluss auf die Verdauung und erzeugt positive Resonanz bei Bauchspeicheldrüse, Leber und Gallenblase.

Rot

regt Herz und Kreislauf an, erhöht Ihren Blutdruck („Ich sehe rot"), wirkt kräftigend und unterstützt die Bildung der roten Blutkörperchen. Außerdem stimuliert Rot die Nebennieren und sorgt damit für Vitalität und Stärke.

Blau
gehört zu Kehle, Rachen und Schilddrüse. Es wirkt kühlend, lindernd und beruhigend auf das autonome Nervensystem. Dunkles Blau hat schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung. Es sorgt für gesundes Knochenmark und geregelten Schlaf.

Orange
wirkt anregend auf Ihre Fortpflanzungsorgane, unterstützt Ihre Verdauung, stärkt das Immunsystem und kräftigt Milz, Lunge und Bauchspeicheldrüse. Mit Orange können Sie allgemein Ihre Körperflüssigkeiten in Fluss bringen.

Türkis
hilft bei der Infektionsabwehr, indem es die Thymusdrüse anregt. Es erfrischt und stärkt bei Nervosität. Schilddrüse und Lunge werden positiv aktiviert.

Grün
ist allgemein sehr gut für das Herz. Grün entspannt die Muskeln im Brustkorb, ermöglicht einen tieferen Atem und bekommt damit Ihrer Lunge sehr gut. Es sorgt für Gleichgewicht und Entspannung. Außerdem regt es die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) an, in der viele Hormone produziert werden. Dadurch erklärt sich die stimmungsverbessernde Wirkung von Grün.



    Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Wie Essig zahlreiche teure Drogerieprodukte spielend ersetzt





Wusstest du, dass man mit normalem Haushaltsessig unzählige Reinigungsmittel, Pflegeprodukte und andere Drogerieerzeugnisse einfach und preiswert substituieren kann? Das spart nicht nur eine Menge Geld, sondern schont ganz nebenbei auch die Umwelt. Denn im Gegensatz zu den meisten industriell gefertigten Haushalts- und Pflegeprodukten wird Essig rein biologisch gewonnen.
Schon in den Hochkulturen vor mehreren tausend Jahren war Essig als natürliches Heilmittel bekannt und wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung beliebt. Er wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, fiebersenkend und beeinflusst das Säure-Basen-Verhältnis im Organismus positiv.
Fast jedem dürfte Essig als Speisewürze in der Küche bekannt sein. Salatsaucen, Eintöpfen und anderen Speisen verleiht die milde Säure des Haushaltsessigs eine angenehm säuerliche Note. In diesem Beitrag zeigen wir dir, was sich noch alles mit dem Multitalent anstellen lässt.

Essig ist nicht gleich Essig

Für die meisten Anwendungen reicht gewöhnlicher weißer Haushaltsessig, dieser hat einen Essigsäuregehalt von fünf Prozent. Die mit 25 Prozent deutlich höhere Säurekonzentration der Essigessenz ist hingegen für die meisten Anwendungen nicht notwendig bzw. nicht empfehlenswert.

Für Essig in Lebensmitteln empfehlen wir selbstgemachten Essig aus Fruchtresten oder ganzen Früchten. Essig selber herzustellen ist viel einfacher als du vielleicht denkst.
Der kompletten Artikel ist einzusehen unter
http://www.smarticular.net/tricks-wie-essig-zahlreiche-teure-drogerieprodukte-spielend-ersetzt/


Quelle: smarticular.net

Business Hub Berlin UG
Stachelbartweg 3 12683 Berlin

Vertreten durch: 
Marco Eder – Stachelbartweg 3 12683 Berlin

Samstag, 9. Januar 2016

Die Hocksitzhaltung - die natürliche und gesund ?

Die üblichen Sitztoiletten sind für die Darmentleerung zwar äusserst bequem – doch gesund sind sie nicht. Denn die Sitzhaltung auf unseren gewohnten Toiletten ist weder natürlich noch gesund. 

Ob Hämorrhoiden, Verstopfung, Inkontinenz, Darmkrebs oder Herzinfarkt: Die Liste der möglichen Folgeschäden ist lang. Von der Natur vorgesehen ist hingegen die sog. Hocksitzhaltung, also jene Haltung, die wir nutzen, wenn wir in Wald und Flur unsere Notdurft verrichten. 

Mit der Hocksitzhaltung könnten wir zahlreiche Leiden vermeiden. 
 - Doch warum ist die Hocksitzhaltung gesünder? 
 - Weshalb ermöglicht sie eine vernünftige Entleerung des Darms? 
 - Und benötigt man unbedingt eine Hocktoilette, um sich in der Hocksitzhaltung zu erleichtern?




Dabei hat der Mensch zur Darmentleerung vom Beginn der Geschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die natürliche Hocksitzhaltung eingenommen. Es hat zwar schon vorher sogenannte Leibstühle gegeben – worauf das Wort Stuhlgang zurückzuführen ist – diese waren aber ausschliesslich dem Adel vorbehalten.


Die Sitztoilette mit Wasserspülung brachte zwar einen entscheidenden Vorteil, nämlich die Verbesserung der Hygiene und damit eine geringere Infektionsgefahr, führte aber auch dazu, dass sich vermehrt gesundheitliche Probleme ganz anderer Art einstellten, da die Ergonomie des menschlichen Körpers unberücksichtigt blieb. 


Durch die neue Sitzposition liess sich die Entleerung viel schwerer und zudem unvollständig gestalten. Durch das Anspannen und Pressen wurden alle möglichen Beschwerden ausgelöst ... 



Lesen Sie mehr unter:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/hocksitzhaltung-ia.html#ixzz3wnh6OfVb



Quelle:
Zentrum der Gesundheit

ein Projekt der Neosmart Consulting AG, Zürich




Freitag, 8. Januar 2016

Entgiftung nach Weihnachten und Silvester dringend empfohlen !















Entgiften Sie mit einem Apfeltag ... 

Weihnachten und Sylvester sind Feste, an denen reichlich und üppig gegessen wird. Meistens wird auch dem Alkohol mehr zugesprochen als an gewöhnlichen Tagen und die meisten essen auch erheblich mehr Süßigkeiten als ihnen gut tut.
Das bleibt nicht ungestraft:
Völlegefühle und Hüftgold sind die Folge. Um die Festtagssünden wieder auszugleichen sollten Sie Ihrem Körper helfen und eine kleine „Entgiftungskur" machen. Bestens dazu geeignet ist ein Apfeltag.
Äpfel enthalten den Ballaststoff Pektin, der im Dickdarm Giftstoffe bindet und darüber hinaus das schädliche LDL-Cholesterin geradezu abfiltert. Diese reinigenden und gesundheitsfördernden Wirkungen der Äpfel konnte bereits in vielen Studien nachgewiesen werden.
Nutzen Sie diesen Entgiftungseffekt, indem Sie einen ganzen Tag lang nichts anderes als Äpfel essen. Wählen Sie dazu am besten Bio-Äpfel, die Sie ungeschält verzehren können. Das ist wichtig, da mehr als 70 % der Power-Vitalstoffe im Apfel unter und in der Schale sitzen. Steigern Sie den Effekt Ihrer kleinen Kur, indem Sie an Ihrem Apfeltag viel stilles Wasser und ungesüßte Kräutertees trinken. Dadurch können die Stoffwechselschlacken noch besser gelöst und über die Nieren abtransportiert werden. 
Diese Heilkräuter wirken entgiftend und entschlackend:
-   Brennnessel
-   Wermut
-   Mariendistel
-   Löwenzahn
-   Petersilie
Aus diesen Kräutern können Sie entweder selbst einzeln oder in Mischung Ihren Tee zubereiten oder Sie greifen auf ein Fertigpräparat (z. B. von Sidroga© oder Aurica©) aus der Apotheke zurück.

... oder legen Sie jetzt einen Saftfastentag ein
Sie benötigen dazu:
-   Gemüsesäfte (z. B. Tomaten-, Möhren-, Selleriesaft)
-   Fruchtsäfte (z. B. Grapefruit-, Orangen- oder Aprikosensaft)
-   ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees nach Ihrem Geschmack
-   Gemüsebrühe
-   stilles Wasser
Alle Säfte sollten am besten frisch gepresst, auf jeden Fall aber naturrein und ungesüßt, bzw. ungesalzen sein. Über den Tag verteilt dürfen Sie so viel Saft und Tee trinken, wie Sie mögen. Zum Mittag und Abend ist eine warme Gemüsebrühe erlaubt. Da diese Flüssigkost weder Eiweiß noch Fette enthält, kann sich Ihre Leber perfekt regenerieren, durch die basisch wirkenden Säfte werden zusätzlich überschüssige Säuren ausgeschieden. Ablagerungen an den Darmwänden werden gelöst, und der Darm hat gleichzeitig eine kleine „Schonzeit".
Den entgiftenden Effekt dieses Fastentags können Sie zusätzlich mit einem Leberwickel unterstützen. Legen Sie dazu einfach ein feuchtheißes Leintuch auf den rechten unteren Rippenbogen, geben Sie eine Wärmflasche darüber, und ruhen Sie mit dieser Auflage eine Viertelstunde mit einer Decke zugedeckt.

von Beate Rossbach


siehe auch:
Entgiftung ist wichtiger denn je!



Quelle:
FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn

Mittwoch, 6. Januar 2016

Warum die abendliche Einnahme von Blutdrucksenkern meist besser ist




Blutdrucksenker nehmen die meisten Menschen morgens. Dabei wäre es deutlich sinnvoller, ihre Einnahme auf den Abend zu verschieben. Dann wirken sie nämlich morgens noch, wenn der Blutdruck eher höher ist und können Sie so vor dem gefährlichen Morgenhochdruck schützen. Zum anderen aber senken Sie so effektiv Ihr Diabetes-Risiko.
Aber wie hängen Bluthochdruck und Diabetes zusammen? Die Antwort darauf liefert eine Studie mit mehr als 2.000 Bluthochdruckpatienten, die gegen ihre hohen Werte Medikamente einnahmen. Die Hälfte stellte ihren Einnahmerhythmus auf Abends um und verringerten so ihr Diabetes-Risiko deutlich.
Der Grund dafür:
Die meisten Blutdrucksenker wirken auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS). Dieses regelt den Salz- und Wasserhaushalt des Körpers und damit eben auch den Blutdruck - aber auch die Systeme, die den Blutzucker regulieren. Je aktiver dieses System ist, desto mehr Glucose gelangt von der Leber ins Blut.
Die meisten Blutdrucksenker hemmen das RAAS und verringern so Blutdruck und Blutzuckerspiegel. Da das RAAS nachts besonders aktiv ist, sind die Auswirkungen der Blutdrucksenker dann also am größten. Die Studie zeigte, dass eine Einnahme der Blutdrucksenker am Abend das Diabetesrisiko um zwischen 52 und 69 Prozent senken kann.
Lediglich für Menschen, die Blutdrucksenker einnehmen, die sich nicht auf das RAAS auswirken, ist der Einnahmezeitpunkt nicht entscheidend fürs Diabetes-Risiko. Zu diesen Mitteln gehören Alphablocker oder Kalziumantagonisten.
von Dr. Martina Hahn-Hübner

Quelle:
FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn


Montag, 4. Januar 2016

Richtig trinken !





Trinken ist lebenswichtig – doch viel zu viele Menschen nehmen nicht genug Flüssigkeit zu sich.

Je nach Alter, Außentemperatur und Belastung sollten Erwachsene auf eine Flüssigkeitszufuhr von eineinhalb bis drei Liter täglich achten (
Kaffee und alkoholische Getränke ausgenommen!)

Dabei darf nicht abgewartet werden, bis der Durst sich meldet, und auch nicht nur während der Mahlzeiten getrunken werden. Der Körper benötigt den ganzen Tag lang kontinuierlich Flüssigkeit, sonst sinken die Konzentrationsfähigkeit und die Hirnleistung.

Ausreichend Wasser ist für alle Organe wichtig. Theoretisch reicht Wasser dem Körper vollkommen; viele wollen jedoch auf etwas geschmackreichere Getränke nicht verzichten. Gerade wer dazu neigt, eher wenig zu trinken, kann diese Gewohnheit vielleicht überlisten, indem er sich öfters mal einen 
Tee zubereitet, verschiedene Fruchtschorlen mischt oder zum Einschlafen eine heiße Milch mit Honig trinkt.


siehe weiters unter:
http://www.gesundheit.de/ernaehrung/richtig-trinken
Quelle:FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn




Mehr zum Thema:http://www.gesundheit.de/ernaehrung/richtig-trinken

Freitag, 1. Januar 2016

Heilen mit Vitalstoffen






Heilen mit Vitalstoffen: 

Wie Sie Krankheiten für immer besiegen mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln - verblüffend einfach und zuverlässig
Broschiert – von Ulrich Fricke  (Herausgeber)

Heilen mit Vitalstoffen - der amerikanische Nobelpreisträger Linus Pauling hat dafür den Fachbegriff "orthomolekulare Medizin" geprägt, "Behandlung mit den richtigen Molekülen" - und gemeint sind damit vor allem Vitamine und Mineralstoffe.

Diese medizinische Richtung findet unter Patienten und Therapeuten immer mehr Anhänger. Denn mittlerweile ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein schleichender Mangel an Vitalstoffen viele schwerwiegende Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose, Diabetes, Arthrose, Alzheimer und sogar Krebs begünstigen kann.

Dieses Buch zeigt, wie man sich mit Vitaminen und Mineralstoffen vor den häufigsten Erkrankungen unserer modernen Zivilisationsgesellschaft schützen kann und wie sich die Behandlung durch hoch dosierte Vitalstoffpräparate ergänzen lässt. Oft kann dann ganz auf Medikamente verzichtet werden.


Der Herausgeber Dr. Ulrich Fricke ist Diplom-Biologe und seit über zehn Jahren als Medizinjournalist tätig. Seine Spezialgebiete sind orthomolekulare Medizin, Naturheilverfahren und die Krebstherapie.
Als Chefredakteur des Gesundheits-Informationsdienstes "Länger und gesünder leben - Vorbeugen und heilen mit Vitaminen, Naturheilmitteln und neuesten Therapieverfahren" berichtet er seit 1999 Monat für Monat über aktuelle Forschungsergebnisse in der Medizin.
"Länger und gesünder leben" ist ein unabhängiger Ratgeber, frei von Anzeigenwerbung. So kann Dr. Fricke seine Leser objektiv und kritisch über die Fehlentwicklungen des Medizinbetriebs und die Machenschaften der Pharma-Industrie informieren.




zB.: 
Mit Vitalstoffen liefern Sie Ihrem Körper wichtige Waffen zum Überleben!

Schauen Sie sich an, wie gut diese ebenso einfachen wie schonenden Waffen funktionieren ...


 

1. Die renommierte Johns-Hopkins-Universität in Baltimore/USA hat 2012 herausgefunden, dass eine hohe Dosis Vitamin C nachhaltig hohen Blutdruck senkt ...
https://www.fid-gesundheitswissen.de/reports/?page=llb-14-50&code=LLB5249&nonav=1&nopd=1&banner=TG_AZ2_31_851975726&SCID=bd5573258cef12da4745c59124d25713&SYS=552&b=8850007927&utm_medium=email&utm_source=700010853#bedingungen



2. Im Jahr 2010 haben Forscher der Universität Montpellier in Frankreich nachgewiesen, dass das Spurenelement Selen das Diabetes-Risiko um 50 % senkt ...

https://www.fid-gesundheitswissen.de/reports/?page=llb-14-50&code=LLB5249&nonav=1&nopd=1&banner=TG_AZ2_31_851975726&SCID=bd5573258cef12da4745c59124d25713&SYS=552&b=8850007927&utm_medium=email&utm_source=700010853#bedingungen


3. Japanische Forscher an der Universität Osaka haben 2012 den Beweis erbracht, dass Magnesium das Risiko für einen Schlaganfall um 53 % und das Herzinfarkt-Risiko um 50% senkt...
https://www.fid-gesundheitswissen.de/reports/?page=llb-14-50&code=LLB5249&nonav=1&nopd=1&banner=TG_AZ2_31_851975726&SCID=bd5573258cef12da4745c59124d25713&SYS=552&b=8850007927&utm_medium=email&utm_source=700010853#bedingungen



4. Eine Untersuchung der Universität Helsinki/Finnland hat 2011 festgestellt, dass Zink die Einschleusung von Viren in die Schleimhaut verhindert und uns damit wirksam vor Erkältungen schützt ... 

https://www.fid-gesundheitswissen.de/reports/?page=llb-14-50&code=LLB5249&nonav=1&nopd=1&banner=TG_AZ2_31_851975726&SCID=bd5573258cef12da4745c59124d25713&SYS=552&b=8850007927&utm_medium=email&utm_source=700010853#bedingungen


5. Dass Vitamin E sogar eine beginnende Alzheimer-Erkrankung bremsen kann, hat die Universität Amsterdam 2010 entdeckt ...

https://www.fid-gesundheitswissen.de/reports/?page=llb-14-50&code=LLB5249&nonav=1&nopd=1&banner=TG_AZ2_31_851975726&SCID=bd5573258cef12da4745c59124d25713&SYS=552&b=8850007927&utm_medium=email&utm_source=700010853#bedingungen


Quelle:FID Verlag GmbH
Fachverlag für Gesundheitswissen
Koblenzer Straße 99
53177 Bonn