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Mittwoch, 22. Februar 2017

Warum werden wir (chronisch) krank?


















https://youtu.be/Cf8gWwBXQoo
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Folgende Fragen stelle ich Zarah Bergmann im Interview:

  • Wie kam es dazu, dass du als Ärztin chronisch krank wurdest?
  • Was hast du als Ursache deiner Krankheiten herausgefunden?
  • Wie hast du es geschafft, dich von deinen chronischen Krankheiten zu befreien?
  • Über welche Wege hast du dich entgiftet?
  • Welche Erfolge hast du mit deiner Methode bei anderen Patienten gehabt?
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Interview jetzt als MP3 runterladen
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Quelle:

Andreas Paffrath
http://gruenundgesund.de/

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Informationen zu Zarah Bergmann, sowie zu ihren Seminaren findest Du auf:

www.wegwarte.eu
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Die Inhalte auf diesen Seiten sind als zusätzliche Gesundheitsinformationen zu betrachten und ersetzen keine medizinischen Ratschläge von Ärzten oder Therapeuten.

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Sonntag, 5. Februar 2017

GESUNDheit gv at

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen









Über uns

Das öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet Ihnen unabhängige, qualitätsgesicherte und serviceorientierte Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit.
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https://www.gesundheit.gv.at/ueber-uns/inhalt
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Freitag, 1. April 2016

Bluthochdruck



Bluthochdruck ist die häufigste Erkrankung des Menschen und auch die Krankheit
mit der höchsten Dunkelziffer. Denn Bluthochdruck tut nicht weh.

Hier erfahren Sie:
  • was Bluthochdruck bedeutet
  • woran man erkennt, dass man unter Bluthochdruck leidet
  • was die idealen Blutdruckwerte sind
Halten Sie Ihren Blutdruck in Schach

Bluthochdruck? Was bedeutet das?

Das Herz ist ein Hohlmuskel, der das Blut, nachdem es in den Lungen mit Sauerstoff beladen wurde, durch die Schlagadern (Arterien) in den Körper pumpt. 7.200 Liter Blut pumpt Ihr Herz täglich durch Ihren Körper.
Eine Höchstleistung!
Dazu schlägt es über 100.000 Mal pro Tag. Wenn dabei der obere Wert der Blutzufuhr erhöht ist, pumpt Ihr Herz diese Leistung gegen einen äußeren Druck an. Bei dauerhaft erhöhten Werten (Bluthochdruck, arterielle Hypertonie) muss Ihr Herz also viel mehr arbeiten als unter normalen Druckzuständen.
Was passiert?
Die Elastizität Ihrer Herzkranzgefäße lässt nach und sie verstopfen nach und nach, bis es zu einem Totalverschluss kommt. Es drohen unter anderem Herzinfarkt oder Schlaganfall! Und das Schlimmste ist: Sie bemerken es nicht!

Woher weiß ich, dass mein Blutdruck zu hoch ist?
Die meisten Menschen merken gar nicht, dass ihr Blutdruck deutlich zu hoch liegt. Aus diesem Grund gibt es einige Symptome, auf die Sie besonders achten sollten:
  • Unerklärliches Schwindelgefühl
  • Sehstörungen
  • Augenzucken
  • Kopfschmerzen
  • Schwellungen, dort wo die Bündchen Ihrer Socken sitzen
  • Klingeln oder Sausen in den Ohren
  • Brennen in der Magengegend
  • Schweißausbrüche
  • Engegefühl im Brustkorb
  • Nasenbluten
  • Erbrechen
  • Lähmungserscheinungen

Wenn Sie eine oder sogar mehrere dieser Symptome bei sich bemerken, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass Sie unter Bluthochdruck leiden. In diesem Fall sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Wie sehen ideale Blutdruckwerte aus?

von FID Gesundheits-Experten
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat auf der Basis umfangreicher Untersuchungen bestimmte Richtwerte festgesetzt an denen sich jeder Mensch, egal welchen Alters, orientieren kann. Dabei wird der Blutdruck durch einen systolischen und einen diastolischen Wert traditionell in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben. Der systolische oder auch obere Wert beschreibt den Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und Blut in die Arterien gepresst wird. Während der folgenden Entspannungs- und Füllungsphase des Herzens entsteht der diastolische bzw. untere Wert.


Klassifikation
Systolischer Wert (mmHg)
Diastolischer Wert (mmHg)
optimal
<120
<80
normal
<130
<85
„hoch“- normal
130-139
85-89
Leichte Hypertonie (Schweregrad I)
140-149
90-99
Mittelschwere Hypertonie (Schweregrad II)
160-179
100-109
Schwere Hypertonie (Schweregrad III)
>180
>110


Sie sollten jedoch beachten, dass sich der Blutdruckwert während des Tages stetig verändern kann. Ihr Organismus passt sich den jeweiligen Einflüssen von außen und innen an.
Sind sie gestresst, aufgeregt oder körperlich aktiv erhöht sich Ihr Blutdruck. Bei körperlicher und seelischer Ruhe dagegen sinkt er ab.
Aber auch Temperaturen können Ihren Blutdruck verändern. In den kälteren Monate zum Beispiel ziehen sich die Gefäße zusammen und erhöhen so den Blutdruck.
Wenn Sie Ihren Blutdruck also selbst messen möchten, achten Sie darauf, dass Sie dies nicht nur einmalig, sondern wiederholt, immer unter denselben inneren und äußeren Bedingungen, tun.
Nur so können Sie sichere Ergebnisse über Ihren Blutdruck erhalten.




Quelle:
FID Verlag GmbHhttp://www.fid-gesundheitswissen.de/
News - Unternehmensbereich "Gesundheit"
Bonn



Freitag, 25. März 2016

Paleo-Ernährung: - Warum nicht Paleo-Diät?




Weil es sich dabei um eine langfristige, nachhaltige und natürliche Ernährungs-Umstellung handelt, die langfristig zu besserer Gesundheit, dem richtigen Körpergewicht und mehr Wohlsein führt. Einfach nur, weil die Paleo-Ernährung besser zum Menschen passt, als konventionelle Zivilisations-Kost.

Paleo-Tipp #2: Begegne Deinem Carb-Kater

Die Umstellung auf die Paleo-Ernährung bedeutet für die meisten auch eine Umstellung auf weniger Kohlenhydrate. Die Paleo-Ernährung ist zwar nicht wirklich eine Low-Carb-Ernährung, kommt ihr aber aus verschiedenen Gründen schon recht nahe. Auf jeden Fall limitiert sie die Insulin-Ausschüttung und fördert die Ausschüttung von Glucagon, was beides sehr gut ist!
Das bedeutet, dass Dein Körper in der Anfangsphase neue Enzyme bauen muss, die ihm helfen, seinen Energiehaushalt und seine Verdauung stärker auf Proteine und Fett auszurichten. Das sind Dinge, die für Deinen Körper eigentlich selbstverständlich sein sollten, er aber mit der Zeit „verlernt“ hat.
Ausserdem wird Dein Körper in der ersten Woche viel überschüssiges Wasser verlieren, was auch einen Abbau von Mineralien zur Folge haben kann.
Diese Anfangsphase braucht etwas Zeit, typischerweise eine Woche. In dieser Zeit fühlt man sich etwas komisch: Wie nach einem Kater, etwas benebelt, vielleicht mit Heißhunger auf Süßes. Keine Angst, das ist normal und vergeht wieder.
Hier ein paar Tipps gegen den Carb-Kater:
  • Viel Wasser trinken, um den Mineralien-Vorrat wieder aufzufüllen.
  • Wer will kann sich die Umstellung auf Paleo mit ein paar „guten“ Kohlenhydraten erleichtern: Wurzelgemüse, Süßkartoffeln, Kochbananen (sehen wie Bananen aus, sind aber nicht süß), usw. Am Anfang ein bisschen mehr, dann schrittweise limitieren.
  • Geh’ die Dinge mit etwas mehr Ruhe an: Dein Körper übt noch, wie das mit der Fettverbrennung funktioniert. Daher solltest Du Dich in dieser Phase nicht übermäßig anstrengen.
  • Genieße Dein Essen und hab’ keine Angst mehr vor Fett: Das ist jetzt Deine neue Energiequelle und sie ist viel zuverlässiger, gesünder und weniger launisch als Kohlenhydrate.
  • Wieviel Kohlenhydrate brauchst Du wirklich? Die Antwort ist Null. Denn Dein Körper kann seinen Bedarf an Glucose allein aus Proteinen selber ergänzen. Es ist jedoch sinnvoll, den täglichen Bedarf über die Nahrung zu decken, um Deinen Körper zu entlasten. Das ist viel weniger als man annimmt: Als Richtwert für die Nahrungsaufnahme haben sich täglich 100g-150g in der Paleo-Community eingebürgert.
Und wenn der Low-Carb-Kater vorbei ist, wirst Du Dich über mehr und vor allem gleichbleibende Energie für den ganzen Tag freuen: Kein Mittagstief mehr und selbst eine verpasste Mahlzeit ist kein Grund für Streß. Denn Fett als neue Energiequelle ist immer reichlich und zuverlässig selbst im schlanksten Körper vorhanden, ganz im Gegenteil zum schwankenden Blutzuckerspiegel.

Paleo-Ernährung: Halte Dich an die Basics !






















Die Paleo-Ernährung hat in den letzten Jahren immer mehr Interesse auf sich gezogen:
Prominente, Sportler, Ärzte und immer mehr Ratgeber empfehlen die sog. „Steinzeit-Ernährung“ für ein gesünderes, schlankes Leben.
Wie bei vielen neuen Themen gibt es auch einige Unsicherheiten:
 - Wie fange ich an?
 - Woher erfahre ich mehr?
 - Was trifft auf mich zu und was nicht?
 - Muss ich streng sein oder kann ich Ausnahmen machen? Welche?

Paleo-Tipp #1: Halte Dich an die Basics

Es gibt mittlerweile viele Varianten der Paleo-Ernährung. Wie jedes dynamische Thema entwickelt sich auch dieses Thema rasant weiter, was den ein oder anderen Einsteiger etwas verwirrt. Daher würde ich zumindest am Anfang zu den Basics raten:
  • Fleisch, Fisch, Eier essen, je nach Appetit. Dein Körper weiß, wieviel er braucht.
  • Dazu viel Gemüse, am besten alle Farben, soviel Du willst.
  • Mit Obst, Nüssen abrunden, ohne dabei zu übertreiben.
  • Kräuter und Gewürze nach belieben, für den würzigen Pfiff.
Fertig. So einfach kann die Paleo-Ernährung sein.
Das heißt auch, dass man folgende Lebensmittel unbedingt meiden sollte:
  • Alles, was aus Getreide hergestellt wird muß weg: Brot, Nudeln, Gebäck, usw. Denn im Getreide sind Giftstoffe, die nicht nur dem Körper schaden können, sondern auch die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen unterbinden.
  • Keine Hülsenfrüchte. Ähnlich wie beim Getreide enthalten auch Hülsenfrüchte sog. Lektine, die für den Körper meist schädlich sind.
  • Keine Milchprodukte. Auch wenn das Thema Milch kontrovers diskutiert wird und einige Paleo-Anhänger bestimmte Milchprodukte wieder zulassen, sollte man zumindest am Anfang konsequent sein. Ausnahme: Butter. Denn Butter ist gutes Fett.
  • Keine industriell verarbeiteten Lebensmittel (Fertiggerichte, Packungen mit Inhaltsstoffen, die Deine Oma nicht kennt, usw.).
  • Kein Zucker. Denn Zucker ist ein Gift.
  • Keine Pflanzenöle, denn die sind von der Zusammensetzung eher schädlich für den Körper und oft auch noch industriell verändert. Ausnahme: Avocados, Kokosmilch/öl, Olivenöl.


    Quelle:
    Paleosophie
    Constantin Gonzalez Schmitz
    München

Donnerstag, 24. März 2016

Holotropes Atmen

Grof Stan 300

Prof. Dr. Dr. Stanislav Grof

Wissenschaftler, Forscher, Therapeut, Lehrer, Redner, Autor, Vordenker & Visionär.
Der in Prag geborene Stanislav Grof ist studierter Mediziner, Psychiater und ausgebildeter Psychoanalytiker und gilt als einer der wichtigsten Pioniere der wissenschaftlichen Bewusstseinsforschung.
Seine bereits in der Tschechoslowakei begonnene Erforschung außergewöhnlicher Bewusstseinszustände setzte er 1967 in den USA fort, wo er seitdem bis heute lebt.
Er ist Mitbegründer – zusammen mit u.a. Abraham Maslow, Ronald Laing, Charles Tart, Ken Wilber oder Roberto Assagioli – und Namensgeber der „Transpersonalen Psychologie“ die in den 1960er Jahren begann, systematisch die bis dahin von der klassischen Psychologie ignorierten außergewöhnlichen Bewusstseinszustände zu erforschen und in psychotherapeutische Arbeit zu integrieren, wie sie z.B. in Trance, Ekstase, Meditation, Hypnose und übersinnlichen, spirituellen, schamanischen oder religiösen Erfahrungen erlebt werden.
Er war u.a. Leiter des Psychiatrischen Forschungszentrums in Maryland, Assistenzprofessor für Psychiatrie an der Universitätsklinik der Johns-Hopkins-Universität und unterrichtete und forschte am renommierten Esalen-Institut in Big Sur in Kalifornien.
Stanislav Grof erforschte bereits in Prag die Wirkungen psychedelischer, bewusstseinserweiternder Drogen und entwickelte die klinische LSD-Therapie mit der er große Erfolge bei der Heilung psychischer Krankheiten hatte. Nachdem dann LSD verboten wurde, erforschte er Atem-Techniken, mit denen man ebenso außergewöhnliche Bewusstseinszustände erreichen konnte. Gemeinsam mit seiner Frau Christina Grof ist er Begründer der Holotropen Atemarbeit, die seit einigen Jahrzehnten sehr erfolgreich weltweit in der Psychotherapie eingesetzt wird.
Er ist Mitbegründer und war Vorsitzender der „International Transpersonal Association“.
2007 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Vision-97-Preis der Vaclav-Havel-Stiftung in Prag ausgezeichnet.