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Mittwoch, 30. August 2017

Psychotherapie in Eisenstadt & Mattersburg



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Klientenzentierte Psychotherapie


Hypnose und Hypnotherapie


Psychotherapie für Kinder und Jugendliche 

 
Systemische Aufstellungsarbeit

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siehe weitere Infos auch unter:
http://www.therapie-portal.net/

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Dienstag, 20. Juni 2017

Mit Pflanzenkraft gegen Venenschwäche


von Beate Rossbach:
Mit Pflanzenkraft gegen Venenschwäche
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Anders als Arterien haben Venen in ihrem Inneren Klappen die dafür sorgen, dass das Blut nicht in den Füßen versackt sondern wieder zum Herzen zurückfließt. Wenn die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, staut sich das Blut in den Beinen, Flüssigkeit tritt in das umliegende Gewebe aus und die Haut der Beine wird schlechter mit Nährstoffen versorgt. Es kann viele Jahre dauern, bis die Venenwände so erschlafft sind, dass sie Beschwerden verursachen.
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Bei diesen ersten Anzeichen sollten Sie aktiv werden:
  • Schweregefühl in den Beinen
  • nächtliche Wadenkrämpfe
  • Schwellungen an Knöcheln oder Unterschenkeln
  • Juckreiz an den Beinen
  • scheinbar grundlose Schmerzen in den Beinen
  • Spannungsgefühle

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Trainieren Sie Ihre Venen mit Kneipp’schen Anwendungen

Die kalt-warmen Reize der Kneipp’schen Wassertherapie sind eine Art Training für Ihre Gefäße und können die Venen wirkungsvoll stabilisieren. Das einzige, was Sie dazu benötigen, ist eine Handbrause. Fahren Sie mit dem kalten Wasserstrahl von Außenknöchel bis zum Oberschenkel hinauf und an der Innenseite des Beins zurück nach unten zum inneren Knöchel. Wiederholen Sie den Guss dreimal, und wechseln Sie dann zum anderen Bein. Die beste Zeit für diese Güsse ist der Morgen, da die Anwendung auch den Kreislauf mobilisiert und Sie munter macht.
Ein gutes Venentraining ist auch Wassertreten, das Sie ganz bequem in der heimischen Badewanne durchführen können. Füllen Sie Ihre Wanne dazu knöchelhoch mit kaltem Wasser und stapfen Sie etwa eine Minute lang im Storchenschritt darin herum. Wassertreten ist eher eine Anwendung für den Abend, da sie nachweislich schlaffördernd wirkt.
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Bewegung ist Balsam für Ihre Venen

Damit das Blut nicht in den Beinen versackt, müssen Sie Ihre Muskelpumpe aktivieren. Das geht nur, wenn Sie sich bewegen. Da sich der Druck der Muskeln, die sich bei Bewegung anspannen, auf die Venen überträgt, wird die Fließgeschwindigkeit des Blutstroms verbessert.
Ihren Venen zu Liebe sollten Sie sich daher täglich mindestens 30 Minuten aktiv bewegen. Am besten geeignet sind hier zügiges Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen oder auch Gymnastik.
Die Deutsche Venenliga rät: Besser Laufen und Liegen als Sitzen und Stehen, denn beim Laufen wird die Muskelpumpe angeregt und Liegen entlastet die Venen. Stehen und Sitzen dagegen erschweren den venösen Rückfluss zum Herzen.
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Die besten 4 für starke Venen:

Rosskastanie
Das in Rosskastanienblättern enthaltene Aescin strafft die Venenwände und verhindert dadurch Flüssigkeitsaustritt und Ödembildung.
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Mäusedorn
Ruscusid aus Mäusedorn dichtet die Gefäßwände ab und wirkt gleichzeitig entzündungshemmend.
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Rotes Weinlaub
Extrakte der Pflanze schützen die Gefäßinnenwände, dichten die Venen ab und verbessern die Durchblutung. Sie wirken wie ein „Stützstrumpf von innen“.
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Steinklee
Extrakte der Heilpflanze enthalten Cumarin, das das Blut verflüssigt und die Fließeigenschaften dadurch verbessert.
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Quelle:
Beate Rossbach
FID Verlag GmbH
Unternehmensbereich "Gesundheit"
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Mittwoch, 22. Februar 2017

Warum werden wir (chronisch) krank?


















https://youtu.be/Cf8gWwBXQoo
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Folgende Fragen stelle ich Zarah Bergmann im Interview:

  • Wie kam es dazu, dass du als Ärztin chronisch krank wurdest?
  • Was hast du als Ursache deiner Krankheiten herausgefunden?
  • Wie hast du es geschafft, dich von deinen chronischen Krankheiten zu befreien?
  • Über welche Wege hast du dich entgiftet?
  • Welche Erfolge hast du mit deiner Methode bei anderen Patienten gehabt?
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Interview jetzt als MP3 runterladen
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Quelle:

Andreas Paffrath
http://gruenundgesund.de/

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Informationen zu Zarah Bergmann, sowie zu ihren Seminaren findest Du auf:

www.wegwarte.eu
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Die Inhalte auf diesen Seiten sind als zusätzliche Gesundheitsinformationen zu betrachten und ersetzen keine medizinischen Ratschläge von Ärzten oder Therapeuten.

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Sonntag, 5. Februar 2017

GESUNDheit gv at

Bundesministerium für Gesundheit und Frauen









Über uns

Das öffentliche Gesundheitsportal Österreichs bietet Ihnen unabhängige, qualitätsgesicherte und serviceorientierte Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit.
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https://www.gesundheit.gv.at/ueber-uns/inhalt
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Freitag, 1. April 2016

Bluthochdruck



Bluthochdruck ist die häufigste Erkrankung des Menschen und auch die Krankheit
mit der höchsten Dunkelziffer. Denn Bluthochdruck tut nicht weh.

Hier erfahren Sie:
  • was Bluthochdruck bedeutet
  • woran man erkennt, dass man unter Bluthochdruck leidet
  • was die idealen Blutdruckwerte sind
Halten Sie Ihren Blutdruck in Schach

Bluthochdruck? Was bedeutet das?

Das Herz ist ein Hohlmuskel, der das Blut, nachdem es in den Lungen mit Sauerstoff beladen wurde, durch die Schlagadern (Arterien) in den Körper pumpt. 7.200 Liter Blut pumpt Ihr Herz täglich durch Ihren Körper.
Eine Höchstleistung!
Dazu schlägt es über 100.000 Mal pro Tag. Wenn dabei der obere Wert der Blutzufuhr erhöht ist, pumpt Ihr Herz diese Leistung gegen einen äußeren Druck an. Bei dauerhaft erhöhten Werten (Bluthochdruck, arterielle Hypertonie) muss Ihr Herz also viel mehr arbeiten als unter normalen Druckzuständen.
Was passiert?
Die Elastizität Ihrer Herzkranzgefäße lässt nach und sie verstopfen nach und nach, bis es zu einem Totalverschluss kommt. Es drohen unter anderem Herzinfarkt oder Schlaganfall! Und das Schlimmste ist: Sie bemerken es nicht!

Woher weiß ich, dass mein Blutdruck zu hoch ist?
Die meisten Menschen merken gar nicht, dass ihr Blutdruck deutlich zu hoch liegt. Aus diesem Grund gibt es einige Symptome, auf die Sie besonders achten sollten:
  • Unerklärliches Schwindelgefühl
  • Sehstörungen
  • Augenzucken
  • Kopfschmerzen
  • Schwellungen, dort wo die Bündchen Ihrer Socken sitzen
  • Klingeln oder Sausen in den Ohren
  • Brennen in der Magengegend
  • Schweißausbrüche
  • Engegefühl im Brustkorb
  • Nasenbluten
  • Erbrechen
  • Lähmungserscheinungen

Wenn Sie eine oder sogar mehrere dieser Symptome bei sich bemerken, könnte dies ein Anzeichen dafür sein, dass Sie unter Bluthochdruck leiden. In diesem Fall sollten Sie dringend einen Arzt aufsuchen.

Wie sehen ideale Blutdruckwerte aus?

von FID Gesundheits-Experten
Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat auf der Basis umfangreicher Untersuchungen bestimmte Richtwerte festgesetzt an denen sich jeder Mensch, egal welchen Alters, orientieren kann. Dabei wird der Blutdruck durch einen systolischen und einen diastolischen Wert traditionell in mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) angegeben. Der systolische oder auch obere Wert beschreibt den Druck, der entsteht, wenn sich das Herz zusammenzieht und Blut in die Arterien gepresst wird. Während der folgenden Entspannungs- und Füllungsphase des Herzens entsteht der diastolische bzw. untere Wert.


Klassifikation
Systolischer Wert (mmHg)
Diastolischer Wert (mmHg)
optimal
<120
<80
normal
<130
<85
„hoch“- normal
130-139
85-89
Leichte Hypertonie (Schweregrad I)
140-149
90-99
Mittelschwere Hypertonie (Schweregrad II)
160-179
100-109
Schwere Hypertonie (Schweregrad III)
>180
>110


Sie sollten jedoch beachten, dass sich der Blutdruckwert während des Tages stetig verändern kann. Ihr Organismus passt sich den jeweiligen Einflüssen von außen und innen an.
Sind sie gestresst, aufgeregt oder körperlich aktiv erhöht sich Ihr Blutdruck. Bei körperlicher und seelischer Ruhe dagegen sinkt er ab.
Aber auch Temperaturen können Ihren Blutdruck verändern. In den kälteren Monate zum Beispiel ziehen sich die Gefäße zusammen und erhöhen so den Blutdruck.
Wenn Sie Ihren Blutdruck also selbst messen möchten, achten Sie darauf, dass Sie dies nicht nur einmalig, sondern wiederholt, immer unter denselben inneren und äußeren Bedingungen, tun.
Nur so können Sie sichere Ergebnisse über Ihren Blutdruck erhalten.




Quelle:
FID Verlag GmbHhttp://www.fid-gesundheitswissen.de/
News - Unternehmensbereich "Gesundheit"
Bonn



Freitag, 25. März 2016

Paleo-Ernährung: - Warum nicht Paleo-Diät?




Weil es sich dabei um eine langfristige, nachhaltige und natürliche Ernährungs-Umstellung handelt, die langfristig zu besserer Gesundheit, dem richtigen Körpergewicht und mehr Wohlsein führt. Einfach nur, weil die Paleo-Ernährung besser zum Menschen passt, als konventionelle Zivilisations-Kost.

Paleo-Tipp #2: Begegne Deinem Carb-Kater

Die Umstellung auf die Paleo-Ernährung bedeutet für die meisten auch eine Umstellung auf weniger Kohlenhydrate. Die Paleo-Ernährung ist zwar nicht wirklich eine Low-Carb-Ernährung, kommt ihr aber aus verschiedenen Gründen schon recht nahe. Auf jeden Fall limitiert sie die Insulin-Ausschüttung und fördert die Ausschüttung von Glucagon, was beides sehr gut ist!
Das bedeutet, dass Dein Körper in der Anfangsphase neue Enzyme bauen muss, die ihm helfen, seinen Energiehaushalt und seine Verdauung stärker auf Proteine und Fett auszurichten. Das sind Dinge, die für Deinen Körper eigentlich selbstverständlich sein sollten, er aber mit der Zeit „verlernt“ hat.
Ausserdem wird Dein Körper in der ersten Woche viel überschüssiges Wasser verlieren, was auch einen Abbau von Mineralien zur Folge haben kann.
Diese Anfangsphase braucht etwas Zeit, typischerweise eine Woche. In dieser Zeit fühlt man sich etwas komisch: Wie nach einem Kater, etwas benebelt, vielleicht mit Heißhunger auf Süßes. Keine Angst, das ist normal und vergeht wieder.
Hier ein paar Tipps gegen den Carb-Kater:
  • Viel Wasser trinken, um den Mineralien-Vorrat wieder aufzufüllen.
  • Wer will kann sich die Umstellung auf Paleo mit ein paar „guten“ Kohlenhydraten erleichtern: Wurzelgemüse, Süßkartoffeln, Kochbananen (sehen wie Bananen aus, sind aber nicht süß), usw. Am Anfang ein bisschen mehr, dann schrittweise limitieren.
  • Geh’ die Dinge mit etwas mehr Ruhe an: Dein Körper übt noch, wie das mit der Fettverbrennung funktioniert. Daher solltest Du Dich in dieser Phase nicht übermäßig anstrengen.
  • Genieße Dein Essen und hab’ keine Angst mehr vor Fett: Das ist jetzt Deine neue Energiequelle und sie ist viel zuverlässiger, gesünder und weniger launisch als Kohlenhydrate.
  • Wieviel Kohlenhydrate brauchst Du wirklich? Die Antwort ist Null. Denn Dein Körper kann seinen Bedarf an Glucose allein aus Proteinen selber ergänzen. Es ist jedoch sinnvoll, den täglichen Bedarf über die Nahrung zu decken, um Deinen Körper zu entlasten. Das ist viel weniger als man annimmt: Als Richtwert für die Nahrungsaufnahme haben sich täglich 100g-150g in der Paleo-Community eingebürgert.
Und wenn der Low-Carb-Kater vorbei ist, wirst Du Dich über mehr und vor allem gleichbleibende Energie für den ganzen Tag freuen: Kein Mittagstief mehr und selbst eine verpasste Mahlzeit ist kein Grund für Streß. Denn Fett als neue Energiequelle ist immer reichlich und zuverlässig selbst im schlanksten Körper vorhanden, ganz im Gegenteil zum schwankenden Blutzuckerspiegel.