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Montag, 5. August 2013

Wasser oder Cola? - und es geht nicht mal um den Zucker!

Infos über Produkt- und Zusatzinfos siehe ganz unten:





Wasser oder Cola? - Kann man das glauben?? - Und es geht hier nicht mal um den Zucker!


W A S S E R

(1) 1,75% der Amerikaner sind chronisch dehydriert (was ebenfalls für die Hälfte der Weltbevölkerung gilt).
(2) Bei 37% der Amerikaner ist der Durst-Mechanismus so gestört, dass er als Hunger fehlinterpretiert wird.
(3) Sogar leichte Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel bereits um 3%.
(4) Bereits ein Glas Wasser genügte, um ein nächtliches Hungergefühl, bei nahezu 100% der Probanden einer Studie der Universität Washington verschwinden zu lassen.
(5) Der Mangel an Wasser ist der Hauptauslöser für Tagesmüdigkeit.
(6) Vorläufige Untersuchungen zeigten, dass 8-10 Gläser Wasser pro Tag deutlich Rücken- und Gelenkschmerzen lindern konnten bei bis zu 80% der Betroffenen.
(7) Eine nur 2%ige Abnahme der Körperflüssigkeit kann bereits zu Störungen des Kurzzeitgedächtnisses und zu diversen Wahrnehmungsstörungen führen.
(8) 5 Gläser Wasser pro Tag verringern bereits das Risiko einer Darmkrebs-Erkrankung um 45%, einer Brustkrebs-Erkrankung um 79% und einer Blasenkrebs-Erkrankung um 50%.

Trinkst Du täglich genug Wasser?


C O C A - C O L A

(1) In vielen Staaten der USA führt die Highway-Patrol zwei Gallonen Coca-Cola mit, um damit bei schweren Unfällen die Straße von Blutflecken zu reinigen.
(2) Du kannst ein T-Bone-Steak in einer Schüssel voll Cola innerhalb von 2 Tagen verschwinden lassen.
(3) Zum Toilette reinigen: Gieße eine Dose Cola ins Klo und lass das Zeug eine Stunde einwirken. Danach ausspülen, die Zitronen-(heute Phosphor-)Säure E-338 *) entfernt hervorragend alle möglichen Flecken etc.
(4) Um Rostflecken von einer verchromten Stoßstange zu entfernen, reibe die Stoßstange ab mit einem zerknitterten Stück Aluminiumfolie, eingetaucht in Coca-Cola.
(5) Um Rost von den Anschlüssen einer Autobatterie zu entfernen einfach eine Dose Cola drüberschütten und das Ablösen des Rosts abwarten, dann abwischen. Zum Lösen der Schraube ein in Cola getränktes Tuch herumwickeln und einige Minuten einwirken lassen.
(6) Um Fett aus Kleidung zu entfernen gib zum Waschen eine Dose Cola zum Waschmittel und lass das Programm laufen. Die Cola hilft, das Fett aus der Kleidung zu lösen.
(7) Cola kann auch Straßenrückstände (Teer) von der Windschutzscheibe des Autos entfernen, auf Lack erst an nicht sichtbaren Stellen testen, könnte den Lack zerstören.


ZUR INFORMATION

(1) Die aktive Substanz in Coca-Cola ist Phosphorsäure *). Phosphorsäure löst einen Nagel innerhalb von 4 Tagen auf. Des Weiteren saugt Phosphorsäure das Kalzium aus den Knochen und das ist einer der Hauptgründe für Osteoporose.
(2) Um den Coca-Cola-Sirup (also das Konzentrat) transportieren zu dürfen, müssen die Lastwagen einen Gefahrengüterhinweis für hochgradig ätzende Stoffe tragen.
(3) Die Hersteller von Coca-Cola benutzten ihr Zeug rund 20 Jahre lang zum Reinigen der Motoren ihrer LKWs.

Die Frage lautet nun:
Hättest Du gern ein Glas Wasser oder ein Glas Coke?





Produkt- und Zusatzinfos:

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*)   E-338  ist eine dreiprotonige Säure und reagiert bezüglich der ersten Deprotonierung als mittelstarke Säure. Ihre Salze und Ester (Stoffgruppe chemischer Verbindungen) heißen Phosphate; auch die Bezeichnung Organophosphate ist für Ester der Phosphorsäure geläufig. Der Phosphor hat in diesen Verbindungen die Oxidationsstufe V (elektrochemische Wertigkeit).
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Die Coca Cola Zutatenliste:
Wasser, Zucker, Kohlensäure, Lebensmittelfarbstoff E 150d (Zuckerkulör), Säuerungsmittel: E-338 (Phosphorsäure), Aroma, Aroma-Koffein


Zur Erhöhung der Löslichkeit und Stabilität werden Sulfonsäuregruppen durch Addition von Sulfit (Sulfite sind die Salze und Ester (Stoffgruppe chemischer Verbindungen) der Schwefeligen Säure H2SO3) an Doppelbindungen erhöht.
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Coca-Cola-Light-Produkte enthalten E-951 Aspartam.
Aspartam wird mit einer chemischen Reaktion aus Asparaginsäure, Phenylalanin und Methanol hergestellt.

Aspartam ist eine Phenylalaninquelle und darf von Menschen mit der Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie (
die Aminosäure Phenylalanin) nicht in unkontrollierter Dosis eingenommen werden, da sie Phenylalanin im Körper nicht abbauen können.

Deswegen wird auf den Flaschenetiketten bei Aspartam der Zusatz „enthält eine Phenylalaninquelle“ ergänzt.

Ärzte raten Diabetikern vom Konsum gesüßter Getränke wie Cola-Cola-Light und Coke Zero ab, denn sie machen den Geschmackssinn unempfindlicher für Süße. Dadurch nimmt der Diabetiker bei seinen Mahlzeiten unbewusst erhöhte Mengen an Kohlenhydraten auf, wodurch solche Getränke indirekt zu einem im Schnitt höheren Blutzuckerspiegel führen.

Weiters ist nach den Herstellerangaben auch E-950 (Acesulfam-K ein synthetischer, hitzebeständiger Süßstoff) und E-952 (Cyclohexylsulfaminsäure) im Getränk enthalten !
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Cyclamat E-952 steht unter dem Verdacht, krebserregend zu sein, nachdem Tierversuche mit einer extrem hohen Dosis von täglich 2,5 g/kg Körpergewicht in den USA die Begünstigung von Blasenkrebs gezeigt hatten.
Auch bei Aspartam E-951 führten Verträglichkeitsuntersuchungen einerseits zu Ergebnissen und andererseits in eine endlose Debatte über eine mögliche Kanzerogenität.

Da wird jedoch von den Aspartam Anwendern einfach
behauptet, dass es eine ganze Reihe von Stoffen gibt, die nur in Nagetieren Krebs induzieren und die Tests daher keine Aussagekraft haben.

 






Mittwoch, 29. Mai 2013

Psychische Belastungen - Ursachen, Wirkungen, Maßnahmen

Quelle: Olaf Struck / im Focus


 

Themen:
- Veränderungen in der Arbeitswelt

- Veränderungen von Belastungen und Beanspruchungen

- Hohe Arbeitsbelastungen können psychisch überfordern

- Was tun gegen psychische Belastungen



Siehe den ganzen Artikel unter:
http://www.spw.de/data/spw_195_struck.pdf





Quelle: Olaf Struck / im Focus



Sonntag, 5. Mai 2013

10 Lebensmittel gegen Heuschnupfen

Quelle: Zentrum der Gesundheit



Heuschnupfen

Beim Heuschnupfen handelt es sich um eine allergische Rhinitis, die zwischen 15 und 40 Prozent der Bevölkerung betreffen kann. 
Wenn der Pollenflug einsetzt und die Pollen – oft kilometerweit - durch die Luft fliegen, kommt es selbst bei Menschen, die weit weg von Wald und Wiesen leben, zu allergischen Reaktionen wie Schnupfen, Husten und Augenreizungen.

Anti-Heuschnupfen-Lebensmittel statt Medikamente? Viele verschreibungsfreie Medikamente zur Behandlung solcher Frühjahrsallergien sind zu erschwinglichen Preisen erhältlich.
Diese Medikamente können jedoch verschiedene Nebenwirkungen nach sich ziehen – und somit auch unnötige Folgekosten, vom zusätzlichen Leiden ganz zu schweigen. Zu den am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen solcher Pharmazeutika zählen Benommenheit, Kopfschmerzen und manchmal auch Appetitverlust.
Warum sollte man aber diese Nebenwirkungen auf sich nehmen, wenn es oft schon genügt, spezielle Lebensmittel in den persönlichen Speiseplan zu integrieren.  



10 Lebensmittel gegen Heuschnupfen

1.  Broccoli gegen Heuschnupfen  
2.  Zitrusfrüchte gegen Heuschnupfen
3.  Grüne Blattgemüse gegen Heuschnupfen  
4.  Brennnessel gegen Heuschnupfen  
5.  Holunderbeeren gegen Heuschnupfen  
6.  Zwiebeln, Knoblauch und Äpfel gegen Heuschnupfen  
7.  Petersilie gegen Heuschnupfen  
8.  Thymian gegen Heuschnupfen  
9.  Anti-Heuschnupfen-Suppe  
10. Pestwurz gegen Heuschnupfen  






Quelle: Zentrum der Gesundheit



Montag, 22. April 2013

Mutation schützt vor Krebs und Diabetes

Quelle: aerzteblatt.de / spiegel online wissenschaft / Science Translational Medicine


Mutation schützt vor Krebs und Diabetes ...

... die Genveränderung, die ihr Wachstum hemmt, schützt sie vor den Alterskrankheiten. Forscher überlegen nun, wie man auf dieser Basis ein Medikament entwickeln könnte, das die gefürchteten Leiden bändigt.

Ein Gendefekt im Rezeptor des Wachstumshormons führt beim Laron-Syndrom zur Kleinwüchsigkeit, die Betroffenen scheinen jedoch in hohem Maße resistent gegen Typ-2-Diabetes mellitus und Krebserkrankungen zu sein, wie eine Studie in Science Translational Medicine (2011: 3: 70ra13) zeigt.

Menschen mit Laron-Syndrom sind unempfindlich gegenüber dem Wachstumshormon Somatotropin (STH), sie können es nicht verwerten, obwohl sie normale Spiegel der Substanzen haben.
Somatotropin ist aber entscheidend für ein normales Längenwachstum. Bei einer geringen Produktion oder einem verminderten Ansprechen der Zellen auf Somatotropin kommt es zu einem Minderwuchs, bei einer Überproduktion zum Riesenwuchs (Akromegalie).


Somatotropin wirkt im Körper auf indirekt Weg. Es bindet an den Somatotropin-Rezeptor, der zu einer Erhöhung des Eiweißes "Insulinähnlicher Wachstums-faktor 1" (IGF-1) führt.
Dieses wiederum dockt an seinem Rezeptor (IGF1R) an, der die Produktion einer Vielzahl von anderen Proteinen steuert. Ist der Somatotropin-Rezeptor durch Mutationen verändert, sprechen die Zellen nicht oder vermindert auf das Wachstumshormon an.

Menschen mit Laron-Syndrom sind als Kinder anfällig für Hypoglykämien.
Als Erwachsene jedoch erkrankten sie aber niemals an einem Typ-2-Diabetes mellitus, wie Guevara-Aguirre berichtet.
Auch eine Krebserkrankung ist b
isher nur in einem einzigen Fall aufgetreten, während unter den Verwandten ohne Laron-Syndrom 5 Prozent an einem Typ-2-Diabetes mellitus und 17 Prozent an Krebs erkrankt sind. 

Auch Schlaganfälle traten bei Personen mit Laron-Syndrom seltener auf.


Forschers Valter Longo von der Universität von Südkalifornien in Los Angeles  vermutet, dass der Mangel von IGF-1
(Wachstumshormon) ein Schlüssel für ein längeres Leben sein könnte.

Tierversuche von John Kopchick von der Ohio University und Andrzej Bartke von der Southern Illinois University ergaben, dass die Lebensphase von Mäusen durch das Ausschalten des Rezeptors um 40 Prozent verlängert werden
konnte.

Stoffe, die den Wachstumsfaktor hemmen, sind bereits auf dem Markt und werden gegen extremes Wachstum von Körperteilen, die sogenannte Akromegalie, eingesetzt.
Solche Mittel könnten künftig möglicherweise auch erwachsene Menschen mit erhöhtem Erkrankungsrisiko vor Diabetes oder Krebs schützen, glaubt Longo.



Bericht im Spiegel Online / Wissenschafthttp://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/medizinisches-phaenomen-mutation-schuetzt-vor-krebs-und-diabetes-a-746225.html

Bericht im Ärtzteblatt
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/44770


Bericht im Science Translational Medicine:
http://stm.sciencemag.org/content/3/70/70ra13.abstract




Laron-Syndrom
http://de.wikipedia.org/wiki/Laron-Syndrom





Dienstag, 26. Februar 2013

Soja eignet sich nicht als Nahrung!

Quellen: Wolfgang Kühn / Webgesund / Europäisches Institut für Lebensmittel und Ernährungswissenschaften



Soja eignet sich nicht als Nahrung!



Sojabohnen enthalten viele Nährstoffe, hochwertiges Eiweiß und große Mengen Fett. Trotzdem bleiben Soja-Felder von Wildtieren praktisch unbelästigt. Warum? Ganz einfach: 
Die Soja-Pflanze versteht es ausgezeichnet, sich gegen “Fressfeinde” zu verteidigen.
Zu diesen gehört auch der Mensch, wenn er Soja für den eigenen Verzehr anbaut. Aus historischer Sicht dürfte darin die Hauptursache dafür liegen, dass Soja nirgends zum Grundnahrungsmittel geworden ist. 
In den wenigen Ländern, wo die Pflanze überhaupt ihren Weg in die traditionelle Nahrungskette gefunden hat, wird sie fast ausschließlich in hochgradig fermentierter *)  Form und in geringen Mengen (z.B. als Sojasauce) verwendet.

Aus den USA, wo Säuglingsnahrung schon seit einiger Zeit aus Sojabohnen hergestellt werden darf, gibt es Berichte über erhebliche Störungen des Hormonhaushaltes schon bei Kleinstkindern. 
Ärztinnen und Ärzte berichten immer wieder über extreme Fälle von spezifischer Geschlechtsentwicklung.
Bei Männern kann eine Soja-basierte Ernährung nicht nur zum Verlust von Libido und Fortpflanzungsfähigkeit führen, sondern auch zur Ausbildung einer Gynäkomastie (aus griechisch γυνή (gynä) = Frau und μαστός (mastos) = Brust), also der Entwicklung weiblicher Brustformen.

Den kompletten Bericht und das Video vom  “Europäisches Institut für Lebensmittel und Ernährungswissenschaften” könnt Ihr einsehen unter:
*)  Fermentierung (lateinisch fermentum ‚Gärung‘) bezeichnet in der Biologie die enzymatische Umwandlung organischer Stoffe.


Dienstag, 5. Februar 2013

Um den Wetterumschwung besser zu überstehen

Quelle: arboe.at



ARBÖ-Tipps um den Wetterumschwung besser zu überstehen:



* Möglichst sieben bis acht Stunden schlafen.


* Morgens abwechselnd kurz warm und kalt duschen, um den Kreislauf anzuregen.


* Vor Fahrtantritt einige Bewegungsübungen durchführen, um dem Kreislauf einen Kick zu geben.


* Viel Obst und Gemüse essen, um den Körper mit den lebenswichtigen Vitaminen zu versorgen.


* Wenn möglich, fünfmal am Tag kleinere Portionen essen. Das versorgt den Körper besser mit Energie, als drei große Mahlzeiten.


* Viel trinken - mindestens zwei Liter täglich und am besten Kräutertees oder Wasser.


* Wann immer möglich Sonne und Tageslicht genießen.


* Regelmäßig das Auto lüften. Schlechte Luft bewirkt eine mangelnde Sauerstoffversorgung.

 
* Achtung: Das Trinken von Kaffee oder Energy Drinks bringt nur eine subjektiv empfundene Frischheit. Objektiv gesehen bleibt die Müdigkeit bestehen.

Magnesiummangel vorbeugen !

Quelle: experto.de 
              Diana-Schmidtbauer




Wichtig für die Muskeln: Magnesiummangel vorbeugen

Übelkeit, Magen- oder Darmkrämpfe sind nicht immer nur Anzeichen für einen Magen-Darminfekt oder Nahrungsunverträglichkeiten, sondern können unter Umständen erste Anzeichen eines Magnesiummangels im Körper sein. 


Wozu ist Magnesium im Körper wichtig?

Magnesium ist ein Bestandteil vieler Enzyme und greift damit in den Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel mit ein und steht außerdem in enger Wechselbeziehung zu Kalzium.

Anzeichen von Magnesiummangel

  • Muskelkrämpfe
  • Wadenkrämpfe
  • Konzentrationsschwäche
  • Nervosität
  • Zittern der Hände
  • Taubheitsgefühl in Beinen und Armen
  • Kribbeln in den Händen
  • Depressive Verstimmungen
  • Zucken des Augenlides
  • Kopfschmerzen und Migräne



Mit diesen Lebensmitteln können Sie einem Magnesiummangel vorbeugen:



 Blattspinat 58 mg
 Vollkornbrot 56 mg
 Banane 36 mg
 Knäckebrot 31 mg
 Lachs 29 mg
 Putenbrust 26 mg
 Eier 12 mg
 Blumenkohl 17 mg
 Sojamilch 101 mg
 Sonnenblumenkerne 759 mg