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Donnerstag, 19. Juli 2012

Homöopathie bei akuten Erkrankungen und Notfällen





Homöopathie bei akuten Erkrankungen und Notfällen [Gebundene Ausgabe]
Erika Scheiwiller-Muralt


Dr. med. Erika Scheiwiller-Muralt Fachärztin für Allgemeine Medizin FMH Assistenzärztin am Schweizerischen Homöopathie-Institut seit 1994 ausschliesslich homöopathisch ausgerichtete Allgemeinpraxis in Baar/Zug (Schweiz) Referentin an internationalen Kongressen Dozentin für Homöopathie an privaten Seminaren


In der für akute Indikationen maßgeschneiderten Materia Medica werden über 40 bewährte homöopathische Mittel zur Behandlung von akuten Erkrankungen und Notfällen kompakt und praxisnah dargestellt
• Das vereinfachte Repertorium und die speziell entwickelte Modalitätentabelle mit 38 Akutmitteln führen schnell und sicher zum passenden Mittel
• Der Katalog von bewährten Indikationen gibt weitere Anhaltspunkte bei der Mittelwahl
• 36 Übungsfälle und Fragebögen mit Lösungen helfen, das Wissen zu überprüfen
• Glossar und kommentierte Literaturempfehlungen sowie benutzerfreundliche Übersichten „Die großen Sieben“, „Die zwölf Verletzungsmittel“ Neu in der 4. Auflage:
• Neues, noch benutzerfreundlicheres Layout • Arzneimittelverzeichnis • Erweitertes Stichwortverzeichnis

Dienstag, 17. Juli 2012

Burnout in der IT Branche:

Quelle: XING / IT Connection
und b-more.at; Burnout-Studie

































Burnout in der IT Branche:
Eine empirische Studie über Deutschland, Österreich und die Schweiz


Ich freue mich, die ersten Ergebnisse der grossen Burnout-Studie über die deutschsprachige IT-Branche zu veröffentlichen. Meine Master Thesis mit weiteren, vielen weiteren Analysen, Auswertungen und Erkenntnissen erscheint in Kürze. 

Melden Sie sich zum b-more Newsletter an und lassen Sie sich automatisch informieren.


Den ersten Teil der Studie können Sie jetzt kostenlos downloaden



 Quelle: XING / IT Connection
 und b-more.at; Burnout-Studie




Dienstag, 10. Juli 2012

BMfG: Ernährungsbericht

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit


Ernährungsbericht

Ernährungsdaten im Laufe der Zeit regelmäßig zu erheben ist notwendig, um weitere Schritte zur Verbesserung der Ernährung der ÖsterreicherInnen verlässlich zu planen.
Der Österreichische Ernährungsbericht 2008 bietet einen Vergleich des Wandels des Essverhaltens der heimischen Bevölkerung in den letzten fünf Jahren. Fazit: Das Ernährungsverhalten in Österreich ist weiterhin verbesserungswürdig.  


Bei den Erwachsenen gelten 42 Prozent als übergewichtig. Elf Prozent sind gar krankhaft übergewichtig (adipös).
Männer und Über-40-Jährige sind stärker betroffen. Von den Über-65-Jährigen sind 40 Prozent übergewichtig, die Häufigkeit nimmt ab 65 Jahren ab.

Bei den Kindern und Jugendlichen liegen 19 Prozent der 6 bis 15-Jährigen über den Referenzwerten, sechs Prozent sind adipös. Der Osten ist gewichtiger als der Westen. Die Zunahme an Übergewichtigen im Vergleich zu 2003 ist evident, obwohl nicht mehr Kalorien zugeführt werden. Die Zunahme liegt eher am verminderten Energieverbrauch durch wenig(er) Aktivität.



Themen:


- Zu fett, zu salzig

- Cholesterin-Problem bei Männern und Senioren

- Trinkwasser im Trend

- Nahrungsergänzungsmittel


Lese den ganzen Artikel  HIER !

Kurzzusammenfassung Ernährungsbericht (PDF 107 KB)


Quelle: Bundesministerium für Gesundheit


Montag, 9. Juli 2012

Tipps zum Entgiften

Quelle: experto.de




Anti-Aging: Die besten Tipps zum Entgiften

Eine entgiftende Lebensweise ist natürliches Anti-Aging. Es entlastet die Organe, den Stoffwechsel und gibt neue Energie.

Es gibt viele Methoden, welche den Körper bei der Entgiftung unterstützen. Die meisten davon sind leicht umzusetzen und können in den Alltag integriert werden.
Fünf von diesen Methoden erfahren Sie in diesem Beitrag.

Es ist das ausgewogene Zusammenwirken von Ernährung, Bewegung, Entspannung sowie äußerlichen und inneren Anwendungen, welches zu Gesundheit und einem jugendlichen Körper beiträgt. Wir können mit unserer Lebensweise unseren Körper täglich bei seiner Arbeit unterstützen.




1. Trinken Sie genug
Beim Entgiften ist es wichtig, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Das können Wasser, Kräutertee oder auch frisch gepresste Frucht- oder Gemüsesäfte sein (Vorsicht mit den Kalorien bei zu viel Fruchtsaft).

Es gibt bestimmte Tees (z.B. Grüner Hafer-Tee, Ingwer, Brennnessel, Minze), welche die Ausscheidung von Giftstoffen fördern. 2-3 Liter sollten es täglich sein.

2. Lassen Sie sich massieren
Massagen fördern die Durchblutung und den Stoffwechsel der Haut und der darunter liegenden Gewebe.
Da die Haut u.a. ein großes Entgiftungsorgan ist, regen Sie die Entgiftung hier an. Intensiviert werden kann die Massage noch mit bestimmten ätherischen Ölen (z.B. Grapefruit) oder Kräuterzusätzen (z.B. Brennnessel).  


3. Baden Sie
Ein heißes Bad wirkt entspannend auf Körper, Geist und Seele. Das warme Wasser lockert die Muskeln und löst Verspannungen.
Mit den Verspannungen lösen sich auch Giftstoffe. Geben Sie dem Wasser basische Mineralsalze bei und Sie unterstützen die Entsäuerung.

4. Packen Sie Ihren Körper ein
Körperpackungen können belebend, beruhigend oder auch entgiftend sein. Körperpackungen fördern die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an. Körperpackungen können Sie zu Hause selbst machen: Gießen Sie Kaffeepulver auf (gießen Sie den Kaffee weg). Mischen Sie das Kaffeepulver mit Olivenöl. Geben Sie das Gemisch auf Leinentücher und wickeln Sie z.B. die Beine, Arme oder Körpermitte damit ein. Das Pulver hat eine "peelende" Wirkung, das Koffein strafft das Gewebe und das Olivenöl macht die Haut geschmeidig.


5. Gehen Sie in die Sauna
Die Hitze regt den Stoffwechsel an und Giftstoffe können über den Schweiß ausgeschieden werden. Dampfsauna ist sanfter und befeuchtet dazu noch die Lunge.
Wichtig: Trinken Sie ausreichend.



Lesen Sie weitere Tipps zum Thema Entgiften:






Quelle: experto.de