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Donnerstag, 22. Januar 2015

Gesundheitswarnung 2: Berichte und Studie über Aluminium




Empfehlungen

Fachleute empfehlen bei sämtlichen verbrauchsrelevanten Anwendungsbereichen von Aluminium (Lebensmitteln, Kosmetika, Lebensmittelkontaktmaterialien und rezeptfreien Antazida) die vorsorgliche Reduktion der Exposition.

Tipps:

  • Verwenden Sie keine unbeschichteten Gefäße aus Aluminium und Alufolie zum Zubereiten und Aufbewahren von stark säurehaltigen Lebensmitteln (wie z. B. Tomatensauce, Rhabarberkompott, Apfelmus, etc.).
  • Achten Sie bei Trinkflaschen aus Aluminium darauf, die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen. Sollte die Innenbeschichtung Beschädigungen (z. B. Kratzer) aufweisen, verwenden Sie die Flasche nicht weiter.
  • Verwenden Sie nach Möglichkeit aluminiumfreie Deodorants. Deodorants und Antitranspirantien mit aluminiumhaltigen Inhaltsstoffen sollten nicht auf verletzter bzw. gereizter Haut oder unmittelbar nach einer Rasur aufgebracht werden. Kinder sollten keine aluminiumhaltigen Deodorants oder Antitranspirantien verwenden.
  • Fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder ApothekerIn nach Alternativen zu aluminiumhaltigen Antazida (Arzneimittel zur Neutralisierung der Magensäure).
(wurde schon vom BM am 11.6.2014 bekanntgegeben)


Es geht zB um:

 - Aluminium in Lebensmittelzusatzstoffe (Festigungsmittel, Trennmittel, Backtriebmittel oder Trägerstoff für Lebensmittelfarben; so zB auch in Laugengebäck, Zuckerkulör, Stärke, Backpulver und Schmelzkäse ! )
 - Aluminium in Säuglings- und Folgenahrung
 - Aluminiumoxid im Mineralwasser
 - Aluminium in Fruchtsäften durch Lagerung in Aluminiumtanks
 - Aluminium im Kochgeschirr
 - Aluminium in Lebensmittelverpackungen und Konservierungen
 - Aluminium(verpackungs)folien
 - Aluminium in Heißwasserbereitern und Kaffeemaschinen - Aluminium in Gummihandschuhen, Kondomen und anderen Sanitärprodukten
 - Aluminium in Impfstoffen
 - Aluminium in Kosmetika wie Hautlotion, Haarshampo, Zahnpasta, Mundspülmittel, Make-up, Lidschatten, Gesichtspuder, Reinigungsmilch, Gesichtsmaske, Antiperspirants, Lippenstift, Sonnenschutzmittel, ... (als Farbstoff, schweißhemmendes Mittel, Quellstoff, zur Viskositätskontrolle, als Trennmittel, Trübungsstoff oder Stabilisator, ...)
 - Aluminium in Pestiziden


Eine schon 1995 erschienene Review-Arbeit (Domingo 1995) zur Bewertung der Toxizität von Alu-minium hielt auf Basis der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten zusammenfassend fest:
„Es darf als gesichert gelten, dass Aluminium ein neurotoxischer und entwicklungsto-xischer Wirkstoff ist – und dies besonders wenn er mit intravenös verabreichter Nahrung zu-geführt wird. Im Regelfall wird Aluminium bei der Aufnahme über Magen und Darm nur zu kleinen Teilen absorbiert, doch dies hängt von der chemischen Form des Aluminiums, sowie auch von zugleich zugeführten Nahrungsbestandteilen (z. B. Citrate, Laktate, etc.) ab, die eine Erhöhung der Aufnahme bewirken können. Wegen der in Tierversuchen beobachteten Beeinträchtigung der neuronalen Entwicklung sollten hohe Aluminium-Konzentrationen in regulärer Ernährung, in Säuglingsnahrung und in IV-Nährlösungen vermieden werden."

Aber auch die bereits seit langer Zeit (siehe NY Times 1879, Gies 1911) vorgebrachten Bedenken gegenüber diverse Backmittelbestandteilen hatten in den USA nicht zum Verbot, sondern lediglich zu einer Kennzeichnungspflicht in einigen US-Bundesstaaten geführt !!!
Nach dem Motto: Wir haben Dich gewarnt, selbst schuld wenn Du es (fr)isst !

Aluminium kann mit der Nahrung und dem Trinkwasser über den Verdauungstrakt aufgenommen werden, ebenso sind die Lunge, Schleimhäute und die Haut mögliche Eintrittspfade. Das Muskelgewebe wird durch Impfstoffe mit Aluminium exponiert !
Eine französische Forschungsgruppe untersuchte die Aufnahme von Aluminiumchlorid durch die Haut und stellte eine signifikante Erhöhung von Aluminium im Urin, dem Blutserum und insbesondere im Gehirn (Hippocampus) fest.

Aluminium, das über den Verdauungstrakt aufgenommen wird muss zuerst die Leber passieren, um ins Gehirn zu gelangen !
Aluminium, das aber durch die Lunge oder die Riechschleimhaut aufgenommen wird, muss diese „Hürde“ nicht überwinden !!
Aluminium, das nicht rasch aus dem Körper ausgeschieden wird, wird im Körper gelagert !!!
Die Hälfte davon findet sich in den Knochen, weiters im Gehirn, in der Haut, im unteren Verdauungstrakt, in den Lymphdrüsen, den Nebennieren und den Nebenschilddrüsen sowie in den meisten Weichteilgeweben.
Es ist eindeutig, dass Aluminium neurotoxisch wirkt, wenn es in das Zentralnervensystem gelangt !!!!

PS.:
Vor kurzem glaubte jemand ganz schlau zu sein und bezeichnete dies alles als Panikmache, da doch die Lebenserwartung (derzeit) so hoch sei!
Und warum warnt dann selbst unser Gesundheitsministerium?
Auch kann ich da nur feststellen, dass die Großeltern und Elterngeneration, welche nicht im Überfluss und ohne der "Segnung" der chemischen Lebensmittelindustrie und großteils ohne Pestizide aufgewachsen sind, gesünder lebten.

Aber schon die Nachkriegsgeneration, deren Kinder und Enkerln werden noch gewaltig mit diesen Giften zu kämpfen haben und dies wird sich auch auf die Gesundheit und Lebenserwartung auswirken. So war zB Alzheimer bei unseren Vorgängergenerationen kaum ein Problem !


Weitere Informationen findet Ihr auch unter:
zb
 - Wie Aluminium vermeiden? - Achtet auf E-Zusatzstoffe / Aluminiumverbindungen

http://gesundheits-spiegel.blogspot.no/2015/01/gesundheitswarnung-berichte-und-studie.html



 


Dienstag, 13. Januar 2015

Beeren töten Krebs in Minuten






Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, die bei Tierversuchen 75
Prozent von Tumoren abtötete. Die Effekte sind bereits innerhalb von Minuten sichtbar ­
bisher jedoch nur bei Tieren.

Die Blätter der Regenwaldfrucht sind mit kleinen Punkten versehen, welche auf den ersten Blick wie Löcher aussehen. Schaut man genauer hin so kann man erkennen das sich hierbei um Öl-Punkte handelt die meistens mit dem bloßem Auge erkennbar sind.
Die Blätter können 7-15 cm lang und 2-5 cm breit, sie sind tief grün und weisen eine länglich, ovale Form auf. Die Blattränder sind in den meisten Fällen leicht wellig und nach oben gebogen. Die ganz jungen Triebe sind in kleine gelblich schimmernde Härchen verpackt.

Früchte und Samen
Die Früchte des Fontainea picrosperma können eine Länge von 25 mm erreichen, im Durchmesser messen die Beeren 20 mm.



Die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, wird von einheimischen Tieren im Norden Australiens gerne gefressen. Nicht jedoch deren
Kerne. Die spucken die Tiere wieder aus. Dies hat die Aufmerksamkeit eines Botanikers
erregt. Also untersuchten Wissenschaftler den Samen und entwickelten mit Hilfe des
QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC­46.
EBC­46 wurde im Rahmen einer achtjährigen Studie 300 Tieren, darunter Mäusen,
Katzen, Hunde und Pferde gespritzt. Drei Viertel aller zuvor injizierten Tumore
verschwanden und sind bis heute nicht zurückgekommen.

"Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf
Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am
folgenden Tag schwarz", sagte Glen Boyle, der die Studie am QIMR Berghofer Medical
Research Institut leitete. "In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste und nach einer
Woche fiel der Tumor ab." Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss,
beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust­, Darm­, Prostata­ und Hautkrebs oder
Tumore im Kopf­ und Halsbereich.

Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. "Im
Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen
abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu
aktivieren", sagte Boyle. "Vor allem wegen letzterem müssen wir es lokal verabreichen,
da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte."

Am meisten erstaunte den Wissenschaftler jedoch, mit welcher Geschwindigkeit das
Extrakt der Regenwaldfrucht Tumore abtötet. "Sichtbare Veränderungen gibt es bereits
nach fünf Minuten." 

Normalerweise zeige eine Tumorbehandlung erst nach mehreren 
Wochen Erfolge. EBC­46 wirke jedoch extrem schnell, erklärte der australische Wissenschaftler.

EBC-46 wurde über einen Zeitraum von 8 Jahren an ca. 300 Tieren getestet, und lieferte speziell für Hautkrebs (aber auch andere Krebsvarianten) sehr gute Ergebnisse. 75 Prozent aller tierischen Probanden konnten durch die Behandlung nachhaltig geheilt werden. Durch die Art & Weise der Therapie (Injektion) lassen sich nicht primär die folgenden Krebsarten behandeln:

 - Brustkrebs, Hautkrebs
 - Darm- & Prostatakrebs
 - Geschwüre im Kopf- & Halsbereich

Nachdem die Tierversuche mit erstaunlichen Erfolgen von 75­prozentiger Heilung
abgeschlossen wurden, sollen in den kommenden Monaten nun die ersten klinischen
Studien am Menschen folgen.
Die Zulassung für die Phase I klinischer Studien wurde 
bereits erteilt. Nun soll der Wirkstoff an wenigen, etwa 10 bis 30 Freiwilligen getestet werden.

Eine weitere Gruppe Wissenschaftler beschäftigt sich zur gleichen Zeit mit der Pflanze,
von der das neue Heilmittel stammt, dem "Blushwood Tree", der nur in manchen
Regenwaldregionen im Norden Australiens vorkommt. Diese Gruppe soll untersuchen,
unter welchen Bedingungen der Baum genau wächst und ob er vielleicht kommerziell
angebaut werden könnte.

Obwohl Glen Boyle optimistisch ist, dass seine "Wunderfrucht" auch beim Menschen
effektiv sein wird, sieht er das neue Präparat nicht als Ersatz für eine Chemotherapie
oder für Operationen. 

"Das Produkt kann aber eine zusätzliche Behandlungsmethode sein
und beispielsweise bei Menschen zum Einsatz kommen, bei denen andere Therapien
nicht geholfen haben oder bei älteren Menschen, die zu schwach für eine weitere Runde
Chemotherapie sind."


Der Weg zum Medikament

Wirkstoff
Bei dem aus dem australischen Blushwood Tree gewonnenen EBC­46
handelt es sich um einen neuen Wirkstoff aus der Gruppe der Diterpen­Ester. Er
kann die so genannte Proteinkinase aktivieren, ein Signaleiweiß in der Zelle, das die
Zellteilung und das Zellwachstum beeinflusst.

Lange Strecke
Dr. Susanne Weg­Remers, Leiterin des Krebsinformationsdienstes
in Heidelberg nennt die Anti­Krebs­Effekte des australischen Mittels EBC­46 im
Mausmodell "vielversprechend". Allerdings seien die Ergebnisse nicht ohne weiteres
auf den Menschen übertragbar. Vor einem Einsatz zur Behandlung von Patienten
müssen mit EBC­46 zunächst Studien bei Menschen erfolgen. Die klinische
Arzneimittelprüfung dauert etwa neun Jahre.

Studienphasen
Unterschieden werden die Studienphasen I bis IV: In den Phasen I
und II steht das Bestimmen der geeigneten Dosierung und der Verträglichkeit einer
neuen Substanz im Vordergrund sowie die Definition der Krankheitsbilder, die ein
Ansprechen auf die Therapieform zeigen. In den Phase­III­Studien wird die
Wirksamkeit der Therapie bei bestimmten Erkrankungen geprüft. In der Regel
vergleicht man mit der Standardtherapie oder einem Scheinmedikament (Plazebo).
Ein zufällig ausgewählter Teil der Patienten erhält die neue Therapie, der andere Teil
die bereits etablierte oder das Plazebo (so genannte randomisierte Studie). Unter
Phase IV der klinischen Prüfung versteht man die Studien nach der Einführung des
Mittels in den klinischen Alltag.



Quellen und Informationen

Donnerstag, 1. Januar 2015

Gesundheitswarnung: Berichte und Studie über Aluminium


Wien: Gesundheitsminister warnt vor Produkten mit Aluminium


Das österreichische Gesundheitsministerium empfiehlt den Konsumenten, keine Produkte mit Aluminium zu verwenden. Das Metall ist in Alufolie, Kosmetika und Lebensmittel enthalten. Bislang wurde es von der Industrie als völlig harmlos verkauft. Nun hat erstmals eine europäische Regierung einen Gesundheitswarnung herausgegeben.
Konsumenten sollen vorsorglich auf Produkte mit Aluminium verzichten: Österreichs Gesundheitsminister Alois Stöger warnt alle Bürger vor den Gefahren des Metalls, das bisher in Kosmetika ebenso vertreten war wie es als Verpackung für Schulbrote verwendet wurde.
Erst kürzlich waren Forschungen bekannt geworden, denen zufolge Aluminium bei Deos Brustkrebs auslösen könne (mehr dazu im Detail hier).
Zwar könne die Gesundheitsgefährdung derzeit weder bestätigt noch widerlegt werden, es ist allerdings ratsam, vorsorglich auf die Produkte zu verzichten, die Aluminium enthalten”, betont der Minister – da Langzeiteffekte bei vielfältiger Anwendung unterschiedlicher Produkte bisher nicht erfasst werden konnten.
Das Ministerium empfiehlt, keine unbeschichteten Gefäße aus Aluminium und keine Alufolie zum Zubereiten und Aufbewahren von stark säurehaltigen Lebensmitteln (wie z. B. Tomatensauce, Rhabarberkompott, Apfelmus, etc.) zu verwenden.
Eine neue Studie unter dem Titel „Aluminium-Toxikologie und gesundheitliche Aspekte körpernaher Anwendungen“ informiert über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Aluminium und seinen Verbindungen in verbrauchernahen Produkten. Das berichtet die Gesundheitswebsite anders.leben.de.


Empfehlungen des Bundesministerium für Gesundheit:
- Verwenden Sie keine unbeschichteten Gefäße aus Aluminium und keine Alufolie zum Zubereiten und Aufbewahren von stark säurehaltigen Lebensmitteln (wie Tomatensauce, Rhabarberkompott, Apfelmus, etc.).
- Achten Sie bei Trinkflaschen aus Aluminium darauf, die Innenbeschichtung nicht zu beschädigen. Sollte die Innenbeschichtung Beschädigungen wie Kratzer oder Dellen aufweisen, verwenden Sie die Flasche nicht weiter.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit aluminiumfreie Deodorants. Deodorants und Antitranspirantien mit aluminiumhaltigen Inhaltsstoffen sollten nicht auf verletzter oder gereizter Haut oder unmittelbar nach einer Rasur aufgebracht werden. Kinder sollten keine aluminiumhaltigen Deodorants oder Antitranspirantien verwenden.
- Fragen Sie Ihre Ärzte oder Apotheker bei Bedarf nach Alternativen zu aluminiumhaltigen Antazida.  *)

Doch Aluminium ist derzeit leider allgegenwärtig:
Als Baustoff, in Nahrungsmittel-Verpackungen, in Medikamenten und Impfstoffen , in Kosmetikprodukten, Autos, Getränkedosen, Alufolie, in Nahrungsmitteln, in unserer Zahnpasta, sogar in unserem Trinkwasser.
Und immer mehr Indizien häufen sich, dass Aluminium womöglich reines Gift für unseren Körper ist. Sowohl in den Tumoren von Brustkrebs-Patientinnen als auch in den Gehirnen von Alzheimer-PatientInnen sind drastisch erhöhte Aluminiumwerte nachzuweisen. Auch bei der Entstehung von Lebensmittelallergien scheint es eine zentrale Rolle zu spielen !!!

Aluminium gelingt als einer von wenigen Stoffen, sich nicht nur im Nervensystem einzulagern, sondern selbst die Blut-Hirnschranke zu passieren und sich direkt im Gehirn einzulagern !!!
Alzheimer-Patienten weisen eine vier- bis sechsfach erhöhte Konzentration von Aluminium im Gehirn nach !!!
Aluminium und Brustkrebs
Von den Inhaltsstoffen, die potenziell krebserregend sein könnten, kristallisierten sich Parabens und Aluminium als wahrscheinlichste Kandidaten heraus, denn beide Stoffe können in Brustkrebstumoren in deutlich erhöhten Konzentrationen nachgewiesen werden.
Dr. Philippa Darbre von der Universität Reading hat den Zusammenhang von Aluminium und Brustkrebs erforscht und konnte nachweisen, dass durch Zugabe von geringsten Mengen Aluminium Körperzellen plötzlich Tumore ausbilden.
Noch erschreckender war jedoch die Erkenntnis, dass sich mit der Zugabe von Aluminium auch die Streuung und Metastasenbildung drastisch erhöhte !!!
Aluminium und Allergien
Fast unglaublich wirkt die gedankenlose Verwendung von Aluminium in Zusammenhang mit Lebensmitteln, wenn man sich die Bedeutung von Aluminium in der Allergieforschung vor Augen führt.
Aluminium wird in der Forschung standardmäßig zur Allergieerzeugung in Modellversuchen eingesetzt. Allergieerzeugung heißt genau das, was das Wort vermuten lässt: Durch Aluminium können gezielt Allergien hervorgerufen werden.


Aluminium ist direkter Bestandteil vieler Nahrungsmittel,
Besonders in Form künstlicher Farb- und Zusatzstoffe. Fertigbackwaren, Süßigkeiten, Babynahrung, Babymilch und Käse enthalten in den meisten Fällen Aluminium. 


Gleich acht E-Zusatzstoffe sind Aluminiumverbindungen !!!

- Farbstoff Aluminium (E173), 
- um die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520),
- Aluminiumnatriumsulfat (E521) 
- und Aluminiumammoniumsulfat (E523), 
- um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), 
- Kaliumaluminiumsilikat (E555) und 
- Calciumaluminiumsilikat (E556) 
- sowie um Calciumaluminat (E598). 

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (DE) warnt davor, saure Speisen in Kontakt mit Aluminiumtöpfen oder -folie aufzubewahren, da diese das Aluminium aus den Töpfen herauslösen und so direkt in den Körper bringen, wo es bis ins Gehirn vordringt.



Aluminium vermeiden !!!!
Sauberes oder gesundes Aluminium gibt es nicht, weshalb dieser Stoff nur vermieden werden kann. Hier sind einige Tipps:
- Verzicht auf Alufolie, Grillschalen, Getränkedosen, Konservendosen, stattdessen Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
- Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
- Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
- Keine Kleinstverpackungen
- Keine Kaffee-Kapseln
- keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
- Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
- Kein ungefiltertes Leitungswasser
- Keine Medikamente mit Aluminium
- Holz statt Aluminium als Baustoff (z.B. bei Fenstern)

Mit dem Älterwerden und den damit einhergehenden Veränderungen im alltäglichen Leben wachsen auch die Ansprüche an unsere Gesundheit. 
Gerade heute trifft es aber auch schon immer jüngere Menschen und oft auch schon kleine Kinder. 

Das Vorsorgeprinzip verlangt, 
dass Chancen und Risiken strukturiert erfasst und abgewogen werden. Denn es hat sich aufgrund negativer Erfahrungen in der Vergangenheit der Gedanke durchgesetzt, dass unter sorgfältiger Abwägung von Kosten und Nutzen Risiken fur Mensch und Umwelt auch dann präventiv vermieden werden sollten, wenn noch wissenschaftliche Unsicherheiten bestehen. 
Dies ist der Kerngedanke des Vorsorgeprinzips, das im Recht vielfach Anerkennung gefunden hat. Das Vorsorgeprinzip ist insbesondere dann anwendbar, wenn wissenschaftliche Beweise nicht ausreichen oder im Expertenstreit stehen, jedoch aufgrund einer vorläufigen wissenschaftlichen Risikobewertung begründeter Anlass zur Besorgnis besteht.

Das Vorsorgeprinzip kommt dann zum Tragen, 
wenn angesichts möglicher Gefahren für die Gesundheit von Menschen, Tieren oder Pflanzen oder aus Gründen des Umweltschutzes dringender Handlungsbedarf besteht und die verfügbaren wissenschaftlichen Daten eine umfassende Risikobewertung nicht zulassen. 
Das Prinzip findet vor allem bei Gefahren für die öffentliche Gesundheit Anwendung. In diesen Fällen können beispielsweise ein Vermarktungsverbot ausgesprochen oder etwaige gesundheitsgefährdende Produkte zurückgerufen werden.


*) Antazida sind Arzneimittel, welche die Magensäure neutralisieren.
Inhaltsstoffe sind unter anderem: 
AluminiumhydroxidAluminiummagnesiumsilikatWasserhaltiges Aluminiumoxid